Das Protokoll inkl. der Grafiken kann am Ende der Seite oder im Download-Bereich als pdf-Datei heruntergeladen werden.

 

Öffentliches Protokoll des 1. Treffen der Vorbereitungsgruppe Positive Begegnungen 2008

 

Wann: 1. Juni 2007 18.00 Uhr - 3. Juni 2007 14.30 Uhr

Wo: Berlin, Bundesgeschäftsstelle Deutsche AIDS-Hilfe e.V.

Wer:

  • Andreas Karg
  • Bernd Vielhaber
  • Dirk Hetzel
  • Gerd Breitfeld
  • Hans Probst
  • Heike Gronski
  • Jochen Lenz
  • Martin Westphal
  • Matthias Keitzer
  • Melike Yildiz
  • Michèle Meyer
  • Sigrun Haagen
  • Silke Klumb
  • Stefan Etgeton
  • Sven Christian Finke
  • Wolfgang Becker

Was:

  1. Eröffnung
  2. Organisatorisches zur PoBe 2008
  3. Kurze Vorstellungsrunde
  4. Rückblick auf die Positiven Begegnungen 2006
  5. Erster Schritt in die Vorbereitung der PoBe 2008
  6. Definition der Ziele / der Funktion der PoBe und der TN-Gruppe
  7. Themenfindung
  8. Zu klärende Fragen
  9. Vereinbarungen
  10. Terminplanung
  11. Abschluss

 

TOP 1: Eröffnung

 

Dr. Luis Carlos Escobar Pinzón, der Geschäftsführer der Deutsche AIDS-Hilfe begrüßt die TN und bedankt sich für die Bereitschaft, diese Veranstaltung vorzubereiten. Die Positiven Begegnungen sind - so Luis - die zentrale Veranstaltung des Verbandes. Er betont die Bedeutung der Vorbereitungsgruppe für diese Veranstaltung. Die Vorbereitung der PoBe in Leipzig hat erstmals die ehemaligen Bundespositivenversammlungen und die ehemaligen Versammlungen der An- und Zugehörigen vollständig - also mit gemeinsamer Vorbereitungsgruppe, gemeinsamen Tagungsort, gemeinsamen Programm und gemeinsamen Budget - zusammengeführt. Er betont die positiven Effekte für alle Beteiligten.

Die Positiven Begegnungen werden 2008 im 25. Jahr der HIV-Selbsthilfe stattfinden, woraus sich eine besondere Verantwortung für die Veranstaltung ergibt. Er wünscht sich, dass es den Positiven Begegnungen gelingt, Menschen mit HIV/AIDS wieder sichtbarer werden zu lassen.

Es haben sich 29 Personen für die Vorbereitungsgruppe beworben, leider konnten nur 11 Personen genommen werden. Er bedankt sich für dieses hohe Maß an Interesse an der Vorbereitungsgruppe der Veranstaltung und bittet um Verständnis dafür, dass aus Gründen der Arbeitsfähigkeit der Gruppe (Gruppengröße maximal 15 Personen) und der Gruppenzusammensetzung eben nur 11 Personen ausgewählt werden konnten. Neben diesen 11 Personen sind noch Sven Christian Finke als Vertreter des Vorstandes und drei Mitarbeiter(innen) aus der Bundesgeschäftsstelle Mitglieder der Vorbereitungsgruppe. Er fordert die Gruppe auf, im Zuge der Vorbereitung auftretende Bedürfnisse und Fragen ohne Scheu zu äußern, man werde versuchen, das an Unterstützung zu gewähren was irgend möglich ist. Luis wünscht abschließend den TN ein gutes Gelingen und viel Spaß bei der Arbeit und verabschiedet sich.

Silke Klumb, Referentin für Frauen und Migration und Dirk Hetzel, Referent für Menschen mit HIV und AIDS, die in der Bundesgeschäftsstelle der DAH für die Veranstaltung verantwortlich sind und sie leiten werden, begrüßen ihrerseits die Anwesenden.

Es erfolgt ein Hinweis auf das technische Hilfsmittel von Matthias Keitzer. Er bittet darum, immer nur einzeln zu reden, ihn beim Reden anzusehen und nicht durcheinanderzureden, denn dann versteht er nichts mehr. Er weist auf das Sendemikrofon hin, was die Redner/innen bitte benützen mögen und direkt in sein Hörgerät überträgt

Drei Mitglieder der Vorbereitungsgruppe können am heutigen Freitagabend noch nicht dabei sein, stoßen aber morgen früh dazu. Ein viertes Mitglied - Andreas Hudecek aus Wien - kann an diesem Wochenende leider überhaupt nicht und stößt daher erst beim nächsten Treffen dazu.

Zwei der Anwesenden sind nicht Mitglied der Vorbereitungsgruppe - Hans Probst und Stefan Etgeton. Sie sind als Gäste dazugebeten worden, um spezifische Aspekte einzubringen.

 

Top 2: Organisatorisches zur PoBe 2008

 

In 2008 werden die Positiven Begegnungen in Stuttgart stattfinden.

Der Termin steht noch nicht fest - es wird aber das letzte August-Wochenende angepeilt.

Derzeit gibt es noch kein Hotel und noch keinen Veranstaltungsort in Stuttgart. Je nach der Buchungslage kann sich der Termin der PoBe verschieben. Hotel und Veranstaltungsort werden sich erst in den nächsten Wochen ergeben.

Ein Teil der Vorbereitung ist dieses Mal an Firmen (Kongressagenturen) vergeben worden. So wird die Hotelsuche, das Teilnehmermanagement (Anmeldung, TN-Listen, Zimmerbelegung, Schriftverkehr, etc.), die Konferenztechnik (Tonanlage, Beamer, Raumbestuhlung, Raumbeschriftung etc.) von einer Kongressagentur durchgeführt werden. Der Zuschlag wurde bereits erteilt, aber aus technischen Gründen konnte der Vertrag bislang nicht unterzeichnet werden und Dirk Hetzel bittet um Verständnis, dass er aus diesen Gründen die Agentur derzeit noch nicht benennen kann.

Ein anderer Teil der Vorbereitung (Protokoll der Vorbereitungsgruppentreffen, Pflege der Webseite und des Diskussionsforums der Vorbereitungsgruppe, Referenten- und Moderatorenmanagement etc.) sind an "die werkstatt für innovative kommunikationsprozesse" (Bernd Vielhaber) vergeben worden.

Klar ist aber, dass die Konferenz-Teilnehmer vor Ort nicht von den üblichen Kongress-Hostessen betreut werden. Der direkte Kontakt zu den Teilnehmern soll auch weiterhin über Mitglieder der Vorbereitungsgruppe, Mitarbeiter der Deutschen und der Stuttgarter AIDS-Hilfe erfolgen.


TOP 3: Kurze Vorstellungsrunde

 

Mit Hinweis darauf, dass am Samstag noch eine ausführlichere Vorstellungsrunde folgt, wenn die drei heute nicht anwesenden Mitglieder der Vorbereitungsgruppe anwesend sein werden, erfolgt eine kurze Vorstellung.

Silke Klumb: Referentin für Frauen und Migration, ist bereits seit mehreren Positiven Begegnungen / Bundespositivenversammlungen / Versammlungen der An- und Zugehörigen in der Vorbereitung, allerdings nicht in Leitungsfunktion; in der Vorbereitung der Leipziger PoBe ist sie in die Leitung gekommen, nachdem Dirk aus Krankheitsgründen aussteigen musste

Stefan Etgeton: der DAH seit langem verbunden, ehemaliger Geschäftsführer des Bundesverbandes, jetzt im Verbraucherzentrale Bundesverband für Gesundheitspolitik zuständig und mit diesem Themenschwerpunkt auch als Gast hier

Melike Yildiz: Türkin, bei BEKAM engagiert, war in Leipzig das erste Mal auf einer solchen Veranstaltung und das erste Mal bei der Vorbereitung dabei

Sigrun Haagen: lebt im Sauerland und kommt vom Netzwerk der An- und Zugehörigen, arbeitet in diesen Zusammenhängen nur ehrenamtlich und war bereits bei der Vorbereitung der PoBe in Leipzig dabei

Martin Westphal: Mitarbeiter in der Geschäftsstelle der DAH, hat schon mehrere dieser Veranstaltungen mit vorbereitet

Michèle Meyer: kommt aus der Schweiz, ist seit knapp einem Monat Geschäftsführerin in der neu gegründeten Schweizer Selbsthilfe-Organisation LHIVE (www.lhive.ch) und wird die Schweizer Perspektiven in die Vorbereitung einbringen; sie ist sehr an dem Thema Sichtbarkeit interessiert

Wolfgang Becker
: kommt aus Dortmund und ist bei AAA (All Around AIDS) engagiert, organisiert in NRW landesweite Positiventreffen

Jochen Lenz: arbeitet bei Junkie-Bund in Köln und ist seit kurzem im JES-Sprecherrat

Gerd Breitfeld: kommt aus Stuttgart und ist der Vertreter der Stuttgarter AIDS-Hilfe in der Vorbereitungsgruppe, hat derzeit einen Minijob bei der AH; war schon mehrfach Teilnehmer der BPV bzw. PoBe

Matthias Keitzer: lebt derzeit in Berlin, vorher in Köln, ist hörbehindert und kommt auch aus dieser Arbeit; will Aspekte der Barrierefreiheit in die Veranstaltung einbringen; führt ein erstes Treffen für Hörbehinderte im Waldschlösschen durch

Bernd Vielhaber: lebt derzeit auf einem Dorf in Niedersachsen, vorher in Berlin; Freiberufler, hat erstmals die BPV in Stuttgart 1994 mit vorbereitet

Hans Probst: Mitarbeiter der AIDS-Hilfe Leipzig, Sozialarbeiter; er wird die Erfahrungen aus Leipzig einbringen und ist mit diesem Themenschwerpunkt als Gast bei diesem Treffen; kann aber nicht kontinuierlich dabei sein

Dirk Hetzel: ist seit 2000 Referent für Menschen mit HIV/AIDS in der Bundesgeschäftsstelle, seit 1989 auf Werkvertragsbasis und seit 1992 hauptberuflich bei der DAH beschäftigt; konnte leider in Leipzig nicht dabei sein und scheint eine wunderbare Veranstaltung verpasst zu haben

(Aus Gründen der Lesbarkeit und logischen Konsistenz, sind die Kurzvorstellungen der drei erst ab Samstag teilnehmenden Mitglieder der Vorbereitungsgruppe an dieser Stelle eingefügt. Das Protokoll verlässt hier also den chronologischen Aufbau.)

Andreas Karg: wohnt in der Nähe von Karlsruhe, ist seit etwa einem Jahr HIV-positiv, war in Leipzig erstmals auf einer solchen Veranstaltung, ist in der 20+pos-Gruppe in Frankfurt engagiert

Sven Christian Finke: wohnt in Osnabrück, ist Vorstandsmitglied der DAH und des Landesverbandes Niedersachsen, Kulturmanager und freiberuflicher Trainer und Erwachsenenbildner

Heike Gronski: wohnt in Köln, arbeitet seit 1998 bei der AIDS-Hilfe in Bonn mit den Schwerpunkten Frauen und Migranten


TOP 4: Rückblick auf die Positiven Begegnungen 2006

 

Die Gruppe sieht sich die PowerPoint-Präsentation an, die Martin Westphal für die Eröffnungsveranstaltung in Leipzig zusammengestellt hat. Anschließend werden die Eindrücke gesammelt:

  • Habe von der Stadt Leipzig nichts mitbekommen, das Hotel war so weit draussen - fast exterritoriales Gebiet
  • Habe mich in Leipzig gefragt, warum es so was nicht in der Schweiz gibt und warum wir uns nicht zusammentun
  • Im Workshop mit Hans Hengelein habe ich gedacht, wir könnten die Krüppelbewegung und die Irrenoffensive in der Schweiz auch ganz gut gebrauchen
  • Wie werden wir wohl mit den unterschiedlichen Rechts- und Sozialsystemen der BRD, der Schweiz und Österreichs in der Vorbereitung von Stuttgart hinkommen?
  • Menschen mit HIV/AIDS waren in der Stadt Leipzig während der Konferenz nicht sichtbar
  • Um Himmels Willen: diese Schlüsselprobleme! Zwei Leute in einem Zimmer aber nur ein Schlüssel - ich wollte schon wieder abreisen
  • Es war eine wunderbare Veranstaltung
  • Die in den Plena geäußerte Kritik war destruktiv, wenig zielführend und hat dort nicht hingehört
  • Das Plenum zum Gesundheitsreformgesetz war thematisch hochkomplex, dennoch sind die Teilnehmer sehr diszipliniert und dabei geblieben
  • Auf dem Plenum zur Prävention hat es heftige Spannungen gegeben
  • Hinter den Kulissen hat es heftig geknirscht und ein Teil davon war sicht- und hörbar
  • Wie schnell doch die Veranstaltung im Gedächtnis in den Hintergrund tritt - habe ganz andere Bilder präsent, als die in der Präsentation gezeigten
  • War eine intensive Veranstaltung
  • Die Kritik des Netzwerks der An- und Zugehörigen - bzw. die Form der Kritik - war persönlich sehr verletzend und enttäuschend
  • Es waren schöne Begegnungen
  • Hatte von meinem Zimmer einen Blick auf den Innenhof mit der Trauerinstallation, das war immer ein schöner Tagesabschluss
  • Spannungen hinter den Kulissen waren spürbar
  • Für mich war es etwas ganz Besonderes, so viele Menschen, die das gleiche Problem wie ich haben, auf einem Haufen zu sehen
  • Konnte leider nicht an allen Veranstaltungen teilnehmen
  • Da es nicht für alle Veranstaltungen eine Übersetzung gab, sind viele Migranten abgehängt worden
  • Das Hotel am Rande der Stadt war genau richtig - die Teilnehmer sind nicht tagsüber oder abends einfach abgehauen, sondern haben sich intensiv miteinander beschäftigt
  • Das Drama mit den Schlüsseln und Teilnehmern, die zum Teil sehr aggressiv waren
  • Der Workshop "Da gibt's doch was von Ratiopharm" war grottenschlecht
  • Habe viele Kontakte geknüpft
  • Habe mich sehr über die Stänkereien geärgert
  • Bin das erste mal als Frau auf einem Treffen HIV-Positiver massiv von einem Kerl angebaggert worden - das war sehr unangenehm und hat sich von der üblichen Anmache in der Szene nicht unterschieden
  • Die Abende in den Räumen und dem Garten der AIDS-Hilfe - es hat noch wochenlang Rückmeldungen von Leuten gegeben
  • Die Atmosphäre war sehr angenehm
  • Der Nachteil der Randlage des Hotels war ein Vorteil für das intensive Arbeiten
  • Die Teilnehmer haben die Angebote sehr diszipliniert wahrgenommen und intensiv gearbeitet
  • Der Gebärdensprachkurs war außerordentlich
  • Mein Saunabesuch in Leipzig
  • Der Abend in der AH Leipzig
  • Die Versteigerung der gemalten Bilder nach dem offiziellen Ende der PoBe
  • Organisatorische Debakel: der Workshop "Die drei Damen vom Grill" hatte 130 Anmeldungen
  • Mittägliche Referentenrunden
  • Einzelbegegnungen

 

Top 5: Erster Schritt in die Vorbereitung der PoBe 2008

 

Die Gruppe wird gebeten, in einem Brainstorming die folgenden drei Fragen zu beantworten:

  1. Was glauben wir, soll fortgeführt werden?
  2. Wovon sollten wir uns verabschieden?
  3. Was glauben wir, braucht es an Neuem?

Frage 1: Was glauben wir, soll fortgeführt werden?

  • Konzentration auf weniger Inhalte
  • Mehr Werkstätten --> Skills-Building, Aktion
  • Ausgewogenheit / Balance des Programms
  • Gemeinsame Veranstaltung mehrerer Gruppen (Menschen mit HIV/AIDS, biologische Familien, soziale Familien, Migranten ...)
  • Open Space
  • Flexibilität in der Pogrammumsetzung --> Selbstorganisation der Teilnehmer ermöglichen
  • Tagesstruktur
  • Trauerinstallation
  • Gebärdensprachkurs
  • Moderatorenbriefing
  • Mittägliche Referentenrunden
  • WS zur Selbstdefinition
  • WS zur Generationswechsel
  • WS zu Sterben, Tod, Trauer
  • WS zu Kampagnenplanung
  • Abendplena bzw. der Überblick über das, was am Tag passiert ist
  • Einbindung der TN in die Verantwortung, die Veranstaltung zu reflektieren und zu steuern
  • Möglichkeit zum Malen
  • Themenspezifisches Arbeiten (im Gegensatz zu zielgruppenspezifischem Arbeiten)
  • Reduktion (Tiefe statt Breite)
  • Ankommen mit den "Offenen Räumen"
  • Tagesabschlussplena
  • Dauer der Workshops (ermöglicht intensives Arbeiten)
  • Rahmenprogramm (Laura's Café, Ruheraum, ...)
  • Unterkunft und Veranstaltungsräume an einem Ort
  • Nutzerfreundlichkeit

Frage 2: Wovon sollten wir uns verabschieden?

  • Eierlegenden Wollmilchsäuen --> es muss entschieden werden, ob der Fokus auf "in der Stadt / öffentlich" liegt oder auf "alles an einem Ort / Konzentration" was i.d.R. nicht in der Innenstadt realisierbar ist - beiden zusammen wird nicht gehen
  • Von der Scheu, die Veranstaltung (nicht die Teilnehmer!) politisch zu instrumentalisieren / zu nutzen
  • "Isolation" der Teilnehmergruppen
  • Hektik und Stress (bestimmte Rahmenbedingungen)
  • Projektmesse muss überdacht werden, so macht sie wenig Sinn
  • JEKAMI des Motzens (Jeder kann mitmachen) - Politik der offenen Mikrophone
  • Der Vorstellung, die Veranstaltung sei ein geschützter Raum
  • Konferenzkoller
  • Alles immer selbst machen zu wollen / zu müssen
  • Schirmherrschaft muss überdacht werden - lieber keine, als eine, die wenig sinnvolle Grußworte produziert
  • Von Teilnehmern, die bestimmte Grenzen überschreiten (von der Scheu, das Hausrecht zu nutzen und bestimmte TN nach Hause zu schicken)
  • Von Barrieren!
  • Mittagsplena müssen renoviert werden, so wie in Leipzig nicht noch einmal
  • Abschlussplenum muss renoviert werden, so wie in Leipzig nicht noch einmal
  • Von destruktiver Kritik
  • Von der Vorstellung, eine Veranstaltung für alle zu machen
  • Von der Zurückhaltung gegenüber Tabus
  • Von der Konsumhaltung der Teilnehmer
  • Unklarheiten und Intransparenz in der (internen) Kommunikation der Vorbereitungsgruppe
  • Der Themenvielfalt
  • Von dem Gefühl, man hätte nicht genug angeboten/gearbeitet ... (Unsicherheiten und Ängsten in der Rolle der Vorbereitungsgruppe)
  • Worthülsen in der eigenen Kommunikation
  • Von (langjährigen) Moderatoren/Referenten, die die neuen Wege der Konferenz nicht mitgehen

Frage 3: Was glauben wir, braucht es an Neuem (was muss verstärkt, weiterentwickelt werden)?

  • Eine politische Strategie für die Veranstaltung / politische Botschaften; muss frühzeitig, bereits im Vorfeld transparent abgestimmt werden (wobei es keinesfalls darum gehen kann, die Teilnehmer zu instrumentalisieren oder eine Botschaft um jeden Preis zu platzieren ==> eine funktionierende Öffentlichkeitsarbeit / Pressearbeit
  • Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen (sowohl HIV-positive, als auch (HIV-negative) Kinder von HIV-positiven Eltern) in das inhaltliche Programm
  • Migranten aktiver / gestaltender einbeziehen, statt zu klientisieren
  • Besseres Marketing --> Identifikation von Keypersons, Meinungsführen, Multiplikatoren diverser Migrantenpopulationen, um sie auf die PoBe zu bekommen
  • Mehr und vor allem andere Workshops übersetzen, anstatt immer dieselben "typischen" Themen
  • Mit der Anfrage nach Referenten / Moderatoren früher beginnen - am besten ab sofort
  • Verbesserte Rahmenbedingungen für die Durchführenden der Konferenz
  • Neue Gefäße für Kritik
  • Neue Gefäße für Mitarbeit / Mitgestaltung während der Konferenz
  • Einen öffentlichen Teil der Positiven Begegnungen
  • Angebote zum Thema Sichtbarkeit --> mehr Sichtbarkeit
  • In Stuttgart bereits im Januar 2008 die Veranstaltung in die lokalen Aktivitäten einbinden
  • Eine andere Abkürzung für die Positiven Begegnungen, als "PoBe"
  • Aufhebung der Trennung der Teilnehmergruppe (inhaltliche Angebote / Strukturen die das fördern)
  • Die Zielgruppe (die Teilnehmergruppe) der Konferenz genauer/intensiv diskutieren und festlegen
  • Verantwortung für die Programmgestaltung zu spezifischen Aspekten an die jeweiligen Gruppen abgeben (Bsp. Migranten), anstatt es selbst zu machen
  • Eröffnungsveranstaltung in Stuttgart (außerhalb des Hotels / Konferenzortes) als öffentliche Veranstaltung ???
  • Die Internationalisierung der Konferenz in Richtung Österreich und Schweiz
  • Beschäftigung mit den steigenden Neuinfektionszahlen (besser Neudiagnosen)
  • Neuer Stil der Konferenz bezüglich Barrierefreiheit
  • Zusammenarbeit mit anderen Gruppen von Menschen mit chronischen Erkrankungen und/oder Behinderungen???
  • Berücksichtigung von anderen (chronischen) Erkrankungen von Menschen mit HIV/AIDS
  • Eine Konferenz, auf der das Thema Primärprävention einmal keine Rolle spielt
  • Überarbeitung der Mittagsplena und des Abschlussplenums
  • Eine Konferenzstruktur, die die Teilnehmer noch stärker in die Mitverantwortung /für die Gestaltung / den Verlauf nimmt

 

Top 6: Definition der Ziele / der Funktion der PoBe und der TN-Gruppe

 

Die Gruppe teilt sich in zwei 5er-Gruppen und eine 6er-Gruppe und bearbeitet die folgenden Fragen:

  • Was wollen wir mit den Positiven Begegnungen?
  • Was ist die Funktion der Positiven Begegnungen?
  • Für wen machen wir die Konferenz und was sind die Argumente für diese Zielgruppendefinition?

AG 1: Michèle, Dirk, Wolfgang, Stefan, Heike

AG 2: Andreas, Gerd, Sven Christian, Sigrun, Jochen

AG 3: Silke, Melike, Matthias, Hans, Martin, Bernd

Im Zuge der Präsentationen der AG-Ergebnisse und deren Diskussion, entwickelt sich eine zum Teil sehr lebhafte Diskussion über die Bedingungen der Integration von Migranten und Hörbehinderten.

Melike fordert, alle Veranstaltungen in Englisch, Französisch und Spanisch zu übersetzen.

Matthias fordert Barrierefreiheit ein, was bedeutet, alle Veranstaltungen mindestens mit Gebärdendolmetschern und Schriftdolmetschern (nicht alle Hörbehinderte sind der DGS mächtig) zu bestücken.

Dirk macht deutlich, dass die damit verbundenen Kosten die Möglichkeiten massiv begrenzen.

Stefan schlägt vor, bei der Anmeldung zu den Workshops den Übersetzungsbedarf (jede angebotene Sprache / Gebärden) abzufragen. Je nach finanziellen Möglichkeiten kann dann ein quantitativer Grenzwert von Teilnehmern definiert werden, von der an eine Übersetzung angeboten werden kann. Damit wäre zumindest eine gewisse Wahlfreiheit gewährleistet.

In der Diskussion wird aber auch sehr deutlich, dass eine "interkulturelle Öffnung" nicht gleichbedeutend mit Übersetzung ist. Melike weist deutlich darauf hin, dass es in allen Migrantengruppen Menschen gibt, die ausreichend Deutsch sprechen, um an der Konferenz aktiv und produktiv teilnehmen zu können. Bislang scheint es aber nicht gelungen zu sein, diese zu identifizieren und anzusprechen bzw. Informationen über die PoBe diesen Gruppen zugänglich zu machen. Die Mitglieder der Vorbereitungsgruppe, die die Veranstaltung in Leipzig vorbereitet haben, berichten kurz von den Bemühungen im Vorfeld von Leipzig genau das zu machen und den nahezu durchgängigen Misserfolgen dieser Bemühungen. Das betrifft übrigens auch die Gruppe der Kinder und Jugendlichen mit HIV bzw. mit HIV-positiven Eltern.

Die Gruppe vereinbart, trotz der bislang gescheiterten Bemühungen, bei der Vorbereitung für Stuttgart erneut entsprechende Anstrengungen zu unternehmen.

Melike weist darauf hin, dass das Programm etc. sensibel formuliert werden sollte, damit ein Satz wie "Die Konferenzsprache ist Deutsch" nicht zu einer Hürde für die Teilnahme im Sinne einer Ausgrenzung wird.

Diese Diskussion ist nicht beendet!

Über den Zwischenschritt der Präsentation der AG-Ergebnisse werden die Ergebnisse aller Gruppen zusammengefasst und am Sonntagmorgen präsentiert.

Am Samstagabend verabschiedet sich Hans, der nicht weiter teilnehmen kann.

Ergebnis:

Was wollen wir erreichen?

  • Vernetzung von Herkünften, Perspektiven und Generationen
  • Selbstbewusstsein stärken
  • Gemeinschaft fördern
  • Der Entsolidarisierung unter UNS entgegen wirken
  • Zur politischen Willenbildung und Artikulation beitragen
  • Motivieren aufzustehen und aktiv zu werden
  • Den TN ermöglichen, ihre Lebensplanung (weiter) zu entwickeln

Wen wollen wir erreichen?

  • Menschen, die breit sind, für sich, ihr Leben (mit ihren Krankheiten) Verantwortung zu übernehmen
  • Die über ihr persönliches Schicksal hinausblicken und die innere Bereitschaft zur Offenheit und Selbstreflexion haben
  • Die Lust zur inhaltlichen Vertiefung haben, die Neues lernen wollen und das Gelernte weitergeben
  • Die quer denken, Visionen entwickeln und diese auch umsetzen wollen.

Es folgt eine kurze Diskussion, bei der deutlich wird, dass sich die Gruppe sehr wohl darüber im Klaren ist, dass das sehr ambitioniert ist. Ausserdem sind manche Formulierungen möglicherweise missverständlich (etwa Verantwortung ... übernehmen).

Diese Ergebnisse sollen sprachlich weiter bearbeitet werden und sollen sozusagen zur "Präambel" der Veranstaltung ausgebaut und kommuniziert werden.


TOP 7: Themenfindung

 

Die Gruppe teilt sich in fünf 3er-Gruppen auf und sammelt grosse Themenblöcke, die auf den Positiven Begegnungen 2008 behandelt werden sollen.

Die AG-Ergebnisse werden geclustert und weiter bearbeitet.

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Anschließend werden die Gruppenmitglieder gebeten, sich ein bis zwei, höchstens drei dieser Themenblöcke herauszusuchen, die sie besonders interessieren und an denen sie bis zum nächsten Treffen weiterarbeiten. Das heißt konkret: diese Themen in den jeweiligen Communities und darüber hinaus zu recherchieren. Mit den Rechercheergebnissen wird beim nächsten Treffen weitergearbeitet werden und die Ergebnisse werden zur detaillierteren Planung des Programms (sprich Workshop-Planung etc.) dienen.

Die TN haben gewählt wie folgt:

Sichtbarkeit Michèle, Dirk
Prävention & Repression Michèle, Dirk
Public Health Stefan, Dirk, Sven Christian
Solidarität Sven Christian, Gerd
Medizin Gerd (HAART und NW),
Andreas ((chron.) Begleiterkrankungen und Ko-Infektionen),
Bernd, Silke, Michèle
Sexualität Wolfgang, Andreas, Gerd, Martin
Perspektiven Sven Christian, Heike, Andreas, Martin
Generationswechsel Sigrun, Wolfgang
Leben in Familie Sigrun, Melike
Sterben, Tod & Trauer Sigrun, Wolfgang
Religion Melike, Jochen, (Stefan)
Rausch & Realität Jochen, ???
Selbstdefinition Michèle, Heike, Bernd
Interkulturelle Begegnung Silke, Melike
Politik Matthias, Heike
Recht Matthias, ???
Haftbedingungen Jochen, ???
Armut Matthias, ???
Selbsthilfe Dirk, ???

 

Top 8: zu klärende Fragen

 

  • Rolle der Deutschen AIDS-Hilfe in Bezug auf die Positiven BegegnungenRolle der Teilnehmer aus der Schweiz und aus Österreich
    • als Interessenverband DAH
    • Menschen mit HIV/AIDS als Eigner der Konferenz

Rolle der DAH

Die Gruppe fragt, welche konkreten Interessen die DAH als Verband und der Vorstand haben. Diese sollten frühzeitig formuliert und in die Vorbereitung eingebracht werden.

Sven Christian als Vorstandsmitglied der DAH sichert zu, den ersten Punkt mit in den Vorstand zur Diskussion und Klärung zu nehmen, fordert aber gleichzeitig die Vorbereitungsgruppe auf, sich hierzu eine eigene Meinung zu bilden.

Im Zuge der Diskussion schlägt Stefan vor, die DAH übernimmt die Verantwortung für die öffentliche Kommunikation, gibt aber die Verantwortung für die inhaltliche Planung ab und lässt sich auch für die Veranstaltung in ihrer Rolle als Interessenverband instrumentalisieren.

Sven Christian sichert zu, dass bis Ende August das Votum des Vorstandes vorliegt, sodass beim nächsten Treffen die Interessen in die Programmplanung einfließen können.

Des Weiteren wird kurz über (indirekte) Einflüsse diskutiert, die qua zuwendungsrechtlicher Bedingungen wirksam werden könnten.

Dirk definiert den Auftrag der Vorbereitungsgruppe:

Sie ist verantwortlich für die inhaltliche und strukturelle Vorbereitung der Veranstaltung und ihre Einbindung/Rückbindung in die Communities. Darüber hinaus werden einzelne Mitglieder der Vorbereitungsgruppe in unterschiedlichem Maß verantwortlich für die Umsetzung von Inhalten sein - etwa als Workshopverantwortliche Verantwortung für die inhaltliche Ausgestaltung von Workshops, Einladung von Referenten/Moderatoren haben oder selbst referieren/moderieren.

Rolle der Teilnehmer aus der Schweiz und aus Österreich

Dieser Punkt wurde nicht diskutiert und landet im Themenspeicher für das nächste Treffen.


TOP 9: Vereinbarungen

 

Zeitplan

Dirk und Silke stellen den Zeitplan vor.

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Arbeitsgruppen / Arbeitsteilung

Bei der Vorbereitung der Konferenz in Stuttgart soll erstmalig geplant arbeitsteilig gearbeitet werden. Es wird nur vier Treffen der gesamten Vorbereitungsgruppe geben. Dieses erste hat in Berlin stattgefunden, das nächste wird in Stuttgart stattfinden, das dritte wieder in Berlin und das vierte erneut in Stuttgart.

Darüber hinaus wird es weitere Treffen geben, an denen unter Umständen nicht alle Mitglieder teilnehmen. Diese Treffen dienen einerseits der Detailplanung des Programms (Programmredaktion, zwei Treffen) und andererseits der Organisation/Entwicklung des Rahmenprogramms (angedacht wird das Einrichten einer lokalen Planungsgruppe zur Entwicklung lokaler und regionaler Aktionen. Hier sollen alle relevanten Akteure auf regionaler und lokaler Ebene integriert werden; voraussichtlich zwei Treffen). Die Ergebnisse dieser Arbeitsgruppen werden auf dem dritten Treffen der Vorbereitungsgruppe zusammengeführt und entschieden.

Das dritte Vorbereitungsgruppentreffen soll auch dazu dienen, die politische Strategie abzustimmen. Unter Umständen kann es sinnvoll sein, dass zu diesem Aspekt mehr Vorstandsmitglieder, der Geschäftsführer und die in der Bundesgeschäftsstelle für die Presse/Öffentlichkeitsarbeit sowie die dafür zuständigen der AIDS-Hilfe Stuttgart teilnehmen.

Interne Kommunikation

Der wesentliche Teil der internen Kommunikation wird über E-Mail laufen.

Unter Umständen werden zwischen den Treffen auch Telefonkonferenzen stattfinden.

Externe Kommunikation

Der Vorbereitungsgruppe stehen verschiedene Möglichkeiten der Kommunikation nach Außen zur Verfügung:

Sie hat seit Mitte März eine Website (Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.hivcommunity.net dem Link PoBe2008 folgen), auf der Texte, Ausschreibungen etc. veröffentlicht werden können. Diese Seite hat auch ein Dokumentenarchiv, in dem öffentliche Dokumente abgelegt sind.

Im Rahmen der Webseite gibt es ein Diskussionsforum (entweder über die Website der Vorbereitungsgruppe erreichbar oder direkt über Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.hivcommunity.net/orion/viewforum.php?f=20).

Diese Seiten dienen dazu, den Vorbereitungsprozess und die Themenauswahl bzw. die Foki, unter denen die Themen bearbeitet werden sollen, transparent zu machen und Menschen mit HIV/AIDS und anderen Interessierten die Möglichkeit der Einflussnahme zu geben. (Anhand des Forums der PoBe2006 kann man ganz gut sehen, wie so was aussehen kann (Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.hivcommunity.net/orion/viewforum.php?f=21).

Im Diskussionsforum gibt es einen Nutzer "Vorbereitungsgruppe" der als solcher immer dann Diskussionsbeiträge liefert, wenn die Gruppe als Vorbereitungsgruppe eine Stellungnahme, einen Diskussionsbeitrag etc. abgibt. Jedes Mitglied der Vorbereitungsgruppe kann selbstverständlich darüber hinaus als Gast (sprich anonym) oder als angemeldeter Nutzer (unter dem bei der Anmeldung gewählten Namen) individuelle Positionen / Meinungen vertreten. Die Anmeldung ist über Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.hivcommunity.net/orion/portal.php leicht durchführbar.

Im Rahmen der Website gibt es eine Kurzvorstellung der Mitglieder der Vorbereitungsgruppe. Zur Orientierung mag die Website der Vorbereitungsgruppe 2006 dienen (entweder über das Archiv der Eingangseite Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.hivcommunity.net oder direkt unter Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.hivcommunity.net/index.php?id=home_pobe2008 erreichbar).

Bitte an Bernd entsprechende kurze Texte zur Selbstdarstellung und (falls erwünscht) ein veröffentlichungsfähiges Foto mailen.

Im Rahmen dieser Website können Internetnutzer direkt mit einzelnen Mitgliedern der Vorbereitungsgruppe oder mit der Vorbereitungsgruppe insgesamt Kontakt aufnehmen.

E-Mail-Verteiler / Netzwerkverteiler / Rundbriefe etc.

Es hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass sich die Nutzerzahl und die Zahl der Diskussionsbeiträge erhöhen, wenn die entsprechenden Informationen und Informationen über Updates (neue Dokumente, wichtige Diskussionen etc.) in o.g. Verteiler eingespeist werden.

Da wir aus Zeitgründen auf der Sitzung darüber nicht ausführlich geredet haben, merke ich das als Protokollant hier einfach nur an und sichere schon einmal zu, relevante Veränderungen über meinen eigenen Newsletter-Verteiler und in die Mailingliste HIVTherapie einzuspeisen.

Wer aus der Vorbereitungsgruppe weitere Verteiler bedienen will/kann, möge das bitte per Mail an alle rumschicken.


TOP 10: Terminplanung

 

27. - 30. Juni 2007: Deutsch/Österreichischer AIDS-Kongress

Einige Gruppenmitglieder werden am Kongress teilnehmen. Da Andreas Hudecek aus Österreich auch am Kongress teilnehmen wird, er aber am Treffen in Berlin nicht teilnehmen konnte, wäre es vielleicht sinnvoll, dass diejenigen, die in Frankfurt sein werden, sich an einen Abend mit Andreas zu Essen (oder was auch immer) treffen, um sich kennenzulernen und Andreas die Möglichkeit zu geben, sich an die Gruppe anzuschließen.

Silke Klumb wird das in die Hand nehmen.

31. August - 2. September 2007: 2. Treffen der Vorbereitungsgruppe in Stuttgart

19. - 21. Oktober 2007: 1. Programmredaktionstreffen (Ort steht noch nicht)

25. - 27. Januar 2008: 2. Programmredaktionstreffen (Ort steht noch nicht)

29. Februar - 2. März 2008: 3. Treffen der Vorbereitungsgruppe in Berlin

Weitere Termine werden im September vereinbart!


TOP 11: Abschluss

 

Zum Abschluss des Treffens wird ein Blitzlicht durchgeführt.


Dateien:
Protokoll des 3. Treffens der Programmredaktion Beliebt

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