Protokoll des Treffens des Community Boards (CB) im April 2004

 

Datum: 26. – 28. April 2004

Ort: AIDS-Hilfe Wien

Anwesende:

  • Wiltrut Stefanek, Wien
  • Andreas Hudecek, Wien
  • Michael Maier, Wien
  • Antonino Scibilia, Wien
  • Petra Klüfer, Hamburg
  • Uwe Kroppenstedt, Eddesse
  • Bernd Vielhaber, Berlin
  • Marco Jesse, Bremen
  • Thomas Beier, Berlin
  • Dieter Kötz, Leipzig

 

Seit Beginn der Arbeit des Community Boords (CB) hat es einige Änderungen in der Zusammensetzung gegeben. Thomas Schwarze (Berlin) ist aus gesundheitlichen und zeitlichen Gründen ausgeschieden, für ihn ist Thomas Beier (ebenfalls Berlin) nachgerückt. Jürgen Cors (Wien) ist aus Krankheitsgründen ausgeschieden. Für ihn ist Antonino Scibilia (ebenfalls Wien) nachgerückt. Der österreichische Teil des CB hat sich um Michael Maier aus Wien erweitert.

Beschluss: Das CB beschließt, nunmehr keine weiteren Personen aufzunehmen, damit die Arbeit kontinuierlich fortgeführt werden kann. Scheidet ein CB-Mitglied aus welchen Gründen auch immer aus, bleibt der Platz unbesetzt.

Da zwar von der ersten Sitzung des CB (18. – 20. 2. 2004 in Wien) ein Protokoll existiert, jedoch aufgrund der erstmals vollständig anwesenden Teilnehmer(innen) alle auf der ersten Sitzung diskutierten wesentlichen Punkte erneut diskutiert werden, wird beschlossen, das Protokoll der ersten Sitzung nicht zu veröffentlichen.

Alle zu diskutierenden Punkte werden anhand des Protokolls der ersten Sitzung der Reihe nach behandelt und gehen damit in die Tagesordnung dieser Sitzung ein.

Daraus ergibt sich folgende

Tagesordnung:

  1. Vorstellen/Kennen lernen
  2. Verabredung über die Arbeitsweise
  3. Allgemeine Zielbestimmung – Was wollen wir als CB?
  4. Scholarship-Programm
  5. Internationaler Tag / Osteuropa
  6. Themensammlung, Vorbereitung der Sitzung des Strukturkomitees am 15. Mai 2004
  7. Aufgabenverteilung und Verabredungen
  8. Terminabsprachen
  9. Öffentlichkeitsarbeit
  10. Verschiedenes
  11. Gespräch mit Frau Schmied, Präsidentin des betr. AIDS-Kongresses

 

TOP 1: Vorstellung / Kennen lernen

 

Wiltrut Stefanek, lebt in Wien, ist ehrenamtliche Mitarbeiterin der AIDS-Hilfe Wien, versucht in Österreich „Frauen und HIV“ zu thematisieren. Gründerin und Obfrau des Vereines H.I.V. (Hoffnung – Information – Vertrauen) zur Unterstützung von HIV-positiven und an AIDS erkrankten Frauen. Sie ist Mutter eines 13jährigen Sohnes. Sie war bereits Mitglied im Community-Board des ersten Deutsch/Österreichischen AIDS-Kongresses 2003 in Hamburg.

Andreas Hudecek, lebt in Wien, und beschäftigt sich seit bald 10 Jahren vor allem mit der schulischen Präventionsarbeit im Verein „Power life-life Power“. Seit einigen Jahren auch immer wieder in der Internet-Beratung tätig, jedoch vor allem auch auf der Direkt-Betroffenen-Hilfe bei Problemen durch die Kontakte in der AIDS-Hilfe-Wien. 2005 ist der erste Kongress in dem er im Community Board mitarbeitet.

Michael Maier ist erst seit kurzem positiv, engagiert sich in der AG Annenheim er ist seit sechs Jahren Rentner. Für ihn ist das der erste AIDS-Kongress, bei dem er mitarbeitet.

Antonino Scibilia lebt in Wien, hat in Kulturinitiativen gearbeitet, ist über die eigene Betroffenheit zur AIDS-Arbeit gekommen, war im Verein „positiver Dialog“ engagiert, seine Schwerpunkte sind Sozialrecht und Drogen. Für ihn ist das der erste AIDS-Kongress, bei dem er mitarbeitet.

Marco Jesse, lebt in Bremen und arbeitet im Netzwerk JES, beschäftigt sich mit Drogenarbeit. Er ist seit 4-5 Jahren im Vorstand, und seit 5 Jahren Mitglied im Sprecherbeirat. Es ist dies seine erste Arbeit im Community Board.

Dieter Kötz, lebt in Leipzig, arbeitete von 95-96 haupt- danach ehrenamtlich in der AH Halle. Seit 2000 ehrenamtliche Tätigkeit in der AH Leipzig, vorwiegend Seminare zum Thema „Leben mit HIV und AIDS“. Zusammenarbeit mit der Caritas Magdeburg, Beratungsstelle für  HIV und AIDS, ebenfalls Seminare für SozialarbeiterInnen und medizinisches und kirchliches Personal. Weiterer Interessenschwerpunkt, bes. in Hinsicht auf CB  bei Osteuropa. Es ist dies seine erste Community Board Arbeit.

Petra Klüfer, lebt in Hamburg und ist seit 93 im Vorstand der AH Hamburg. seit 93 im Bereich Therapieaktivismus engagiert, Focus: Selbsthilfe. „professionelle“ Selbsthilfe, Mitglied im Fachausschuss Kirche und AIDS des evangelisch-lutherischen Kirchenkreisverbands Hamburg in der Nordelbischen evangelisch-lutherischen Landeskirche, hat 5 Jahre im Offenen Kanal Hamburg ein Hörfunkprogramm von und für Menschen mit HIV / AIDS gemacht (radio positiv), Mitglied im bundesweiten Netzwerk plus. Sie ist auch in der Jury für den Medienpreis der DAS, und war bereits im Community-Board des Deutschen AIDS-Kongresses 2001 und des Deutsch/Österreichischen AIDS-Kongresses 2003.

Uwe Kroppenstedt, lebt in Eddesse und arbeitet in der AH Braunschweig mit, Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Auf Grund seines Interesses besitzt er ein hohes medizinisches Wissen, arbeitet auch in der Schwerbehindertenberatung. Eines seiner Fachgebiete ist AIDS und Arbeitsrecht. Auch für ihn ist das seine erste Community-Board Arbeit.

Bernd Vielhaber lebt in Berlin und arbeitet seit 1984 im HIV-Bereich. Erst ehrenamtlich in der Prävention (Freiburg), danach in der Pflege und Versorgung (Berlin). Er ist seit 1991 selbständiger Medizinjournalist mit den Schwerpunkten HIV/AIDS, Hepatitis und sexuell übertragbare Krankheiten. Er arbeitet im Wesentlichen für die Deutsche AIDS-Hilfe und lokale AIDS-Hilfen bzw. Selbsthilfegruppen. Er war Mitglied von ACT UP Berlin (solange es existierte). Neben dem Engagement als Therapieaktivist auf nationaler und internationaler Ebene, engagiert er sich mittlerweile hauptsächlich im Bereich Patienten-Selbstvertretung. Er hat bereits etliche internationale und nationale Kongresse mit vorbereitet.

Thomas Beier lebt in Berlin, ist aber in Wien geboren. Er hat Polonistik studiert und lange mit Behinderten gearbeitet. Er ist einer von drei Positivensprechern der Berliner AIDS-Hilfe. Dies ist seine erste Community-Board Arbeit.

 

TOP 2: Verabredung über die Arbeitsweise

 

Beschluss: Es wird klar festgelegt, dass es sich bei der Community-Board Arbeit um ein gemeinschaftliches Arbeiten handelt. Alle Themen werden gleichwertig behandelt. Es gibt zwar eine Ländergewichtung von 6 zu 4 zugunsten Deutschlands, was aber bei der Arbeit keinen Einfluss haben wird.
Beschluss: Das CB arbeitet nach dem Konsensprinzip. Erst wenn kein Konsens hergestellt werden kann, wird der Kompromiss angestrebt. Abstimmungen (Mehrheitsentscheidungen) sollen vermieden werden.
Beschluss: Jede(r) Einzelne ist als Person Mitglied im CB. Er/sie mag zwar aus einer Organisation/Institution stammen, vertritt aber im CB ausschließlich seine eigene Meinung.
Beschluss: Von jeder Sitzung wird ein Protokoll angefertigt.
Beschluss: Die Sitzungen des CBs sind nicht öffentlich. Gäste sind jedoch auf Antrag (oder Einladung) zugelassen.
Beschluss: Das CB legt auf Transparenz der eigenen Arbeit großen Wert. Zu diesem Zweck wird eine web-site erstellt.

 

TOP 3: Allgemeine Zielbestimmung – Was wollen wir als CB?

 

Das CB bezieht sich ausdrücklich auf die im Jahr 2003 vom Community Board zum 9. Deutschen AIDS-Kongress in Hamburg vorgenommene Zielorientierung. Dieses Dokument dient als Grundlage der Arbeit und ist seit Erstellung auf „www.hivcommunity.net“ einsehbar.

Auf der Grundlage des CB-Budgets 2003 wird ein Budget erarbeitet.

Das CB stellt folgende Liste an Forderungen/Wünschen etc. auf:

Strukturelle Rahmenbedingungen des Kongresses allgemein (neben den, bzw. in Bestätigung/Ergänzung der von Bernd Vielhaber und Dirk Hetzel auf der Sitzung des Strukturkomitees im November 2003 bereits verankerten Prinzipien der Erwachsenenbildung):

  1. Das Essener Prinzip – „Einbindung der Community auf allen Ebenen des Kongresses und zu allen Zeiten“ – darf nicht angetastet werden.
  2. Die Pausen zwischen den einzelnen Veranstaltungen sollten eine halbe Stunde nicht unterschreiten.
  3. Die Chairs müssen auf ein striktes Zeitmanagement achten.
  4. Im Sinne eines möglichst sinnhaften Austausches zwischen Wissenschaftlern und eines größtmöglichen Lerneffektes, solle darauf geachtet werden, dass insgesamt weniger Vorträge pro Zeiteinheit gehalten werden. Die Vortragszeiten sollten verlängert werden. Die Diskussionszeiten müssen verlängert werden.
  5. Das Programm bzw. der Kongress sollte weniger durch Quantität, als durch Qualität glänzen – soll heißen: lieber insgesamt weniger Veranstaltungen und Vorträge, dafür aber gute.
  6. Das Prinzip der Interdisziplinarität muss an jeder sinnvollen Stelle umgesetzt werden.
  7. Sofern wieder Preise verliehen werden sollten, muss – auch im Sinne der Wertschätzung der Arbeit des Prämierten – darauf geachtet werden, dass diese Preisverleihungen an möglichst sinnvoller Stelle vonstatten gehen. Eine gebündelte „Fließbandpreisverleihung“ in den drei Plenarsitzungen führt nur dazu, dass die Kongressteilnehmer fluchtartig den Saal verlassen – wie in Hamburg geschehen. Das CB schlägt vor, Preise verteilt auf mehrere Veranstaltungen in den inhaltlich passendsten Sessions zu vergeben.
  8. Der Kongress sollte evaluiert werden, was durch die Doktorarbeit von Mag. Frank Amort (AIDS-Hilfe Wien) diesmal gesichert ist.

 

Allgemeine Rahmenbedingungen / Logistik

  1. Es soll dafür Sorge getragen werden, dass für alle Kongressteilnehmer(innen) ein Ruheraum zur Verfügung steht.
  2. Kinderbetreuung wird vom CB beim Strukturkomitee angefragt, sie ist Aufgabe eines jeden Kongresses und somit nicht Aufgabe des jeweiligen CBs. In diesem Sinne wird das CB auf den jeweiligen Gremiensitzungen vorgehen. Die Erfahrung aus Hamburg hat gezeigt, dass die Nachfrage begrenzt ist, dennoch muss bereits bei der Anmeldung nachgefragt werden, ob sie gewünscht wird oder nicht. (à Gestaltung des Formulars!)
  3. Es muss ein bezahlbares Essen verfügbar sein (um die 5,— Euro), da der überwiegende Teil der Kongressteilnehmer(innen) keine Chefarztgehälter bezieht.

 

Community-Beteiligung / CB

  1. Je nach endgültiger Programmstruktur überlegt das CB, ob es im Rahmen der Frühstückssessions eigene Inhalte anbietet.
  2. Das CB wird an ausgewählter Stelle vom CB nominierte Chairs platzieren. Hier zählt aber nicht ein positives Testergebnis, sondern die Frage, was dieser Chair zur jeweiligen Sitzung beitragen kann.
  3. Das CB wird – wie in der Vergangenheit auch – für verschiedene Bereiche Reviewer aus der Community benennen und sich auch selbst in den Review-Prozess einbringen. Gleichzeitig verpflichtet es sich, in den Institutionen und Szenen Lobbyarbeit für den Kongress zu betreiben und gezielt Personen und Arbeitsgruppen anzusprechen, ihre Arbeiten einzureichen.
  4. Das CB wird auch bei diesem Kongress täglich ein so genanntes Community-Forum abhalten. Es muss allerdings darauf geachtet werden, dass wieder zum ursprünglichen Konzept zurückgekehrt wird, da sich die „offene“ Variante aus Hamburg aus CB-Sicht nicht bewährt hat. Dafür wird ein Raum für etwa 80 – 100 Teilnehmer benötigt.
  5. Das CB wird auch dieses Mal ein Grußwort erstellen. Das soll sich aber von den anderen Grußworten und den eigenen früheren (CB-) Grußworten abheben und etwas „knackiger“ sein, als in Hamburg, Berlin und Essen.
  6. Das CB wird auch dieses Mal wieder bei allen offiziellen Pressekonferenzen des Kongresses reden. Darüber hinaus strebt es eine eigene Pressearbeit an.
  7. Das CB wird sowohl auf der Eröffnungs- als auch auf der Abschlussveranstaltung reden. Die jeweiligen Reden müssen gut vorbereitet und auch gut vorgetragen werden!!! (Wiedervorlage Mitte Februar 2005!!)
  8. Das CB wird – wie in Hamburg auch (versucht) – die Logistik der NGO-Stände im Strukturkomitee verhandeln. Hier wird angestrebt: keine Standgebühr, kostenlos ein Tisch, zwei Stühle, eine Stellwand und Strom. Es wird sich auch für eine ordentliche Standvergabe (wie groß sind die Stände; wo stehen sie, neben welchen anderen etc.) stark machen. Es wird sich jedoch nicht in die Vergabe der Stände einmischen. Sollte diese Standvergabe in einem Kongressgremium vonstatten gehen, in dem das CB vertreten ist, wird es sich selbstverständlich an der Diskussion beteiligen. Ansonsten stellt es auf Anfrage –sofern vorhanden – Informationen über die jeweiligen NGO zur Verfügung.

 

Community-Teilnahme/ Scholarships

  1. Unabhängig von den Freikarten für die Scholarship, fordert das CB zusätzliche 50 Freikarten für Österreich. Das CB wird die Vergabe dieser Freikarten selber administrieren. Hierzu muss von den Antragsstellern das selbe Formular verwendet werden, das die Scholarships auch ausfüllen müssen. Diese 50 Karten müssen im Strukturkomitee verhandelt werden und werden von den österreichischen Mitgliedern des CB in Eigenregie verwaltet.
  2. Für die Scholarships und andere teilnehmende Menschen mit HIV/AIDS wird im AIDS-Hilfe Haus ein abendliches Bufett-Essen für 2,10 Euro angeboten werden. Verabredungen über die konkrete Ausgestaltung dieses Angebotes müssen noch getroffen werden. Absprachen dazu mit der AH Wien durch die österreichischen CB-Mitglieder.
  3. Das CB selbst wird über das im Scholarship enthaltene Frühstück im Hotel und das warme Abendessen im AIDS-Hilfe Haus keinerlei weitere Essen organisieren. Die Teilnehmer müssen sich über den Tag selber mit Nahrung und Getränken versorgen. Die AH Wien überlegt, ob möglicherweise noch Lunch-Pakete organisiert werden, das CB entschließt sich aber, keine Lunch-Pakete anbieten zu wollen und wird dies über Wiltrut/Andreas mit der AH Wien kommunizieren.

 

TOP 4: Scholarship-Programm

Das Scholarship-Programm wird aussehen wie folgt:

60 Teilnehmer aus Deutschland

20 Teilnehmer aus Österreich

20 Teilnehmer aus Osteuropa

Das sind insgesamt 100 TN, die für drei Nächte (01. – 04. Juni 2005) voll finanziert werden müssen.

Zielgruppe:

Das Scholarship-Programm richtet sich ausschließlich an Menschen mit HIV und / oder chronischen Hepatitis-Infektionen!

Auswahlkriterium Soziale Schwäche:

Auswahlverfahren für Deutschland: Multiplikatoren, die sicherstellen können, dass das, was sie gehört haben, auch zurück fließt. Bei mehren Personen aus einer Institution  bekommt die den Zuschlag, die am nächsten am Klientel arbeitet

Möglicherweise müssen für Österreich andere Auswahlkriterien gelten, da sich die Selbsthilfe-Landschaft hier anders darstellt.

Zwischen der ersten und der zweiten CB-Sitzung hat Bernd Vielhaber Kontakt mit dem zuständigen Referenten der Deutschen AIDS-Hilfe e.V. (DAH), Dirk Hetzel, aufgenommen und offiziell um Unterstützung der DAH bei der Administration des deutschen Teils des Scholarships angesucht.

Zwischen der ersten und der zweiten CB-Sitzung hat Bernd Vielhaber Kontakt mit connect+ (Frieder Alberth) aufgenommen und offiziell um Unterstützung von connect+ bei der Administration des osteuropäischen Teils des Scholarships angesucht. Anfrage an connect+ ist positiv beschieden worden, Koordination der Kooperation zwischen connect+, der AH Wien (Einladungen, Visa, etc.) und dem CB läuft über Thomas Beier.

Zwischen der ersten und der zweiten CB-Sitzung hat Bernd Vielhaber Kontakt mit „Congress Partner Berlin“ (Organisator des Kongresses – i.F.: cpb) aufgenommen und um Nennung von kostengünstigen Hotels gebeten. cpb hat über seine Wiener Partneragentur das Hotel Alexander vorgeschlagen. Recherchen vor Ort haben ergeben, dass  das Hotel Alexander nicht geeignet ist.

Als Alternativen werden diskutiert:

das Ibis Mariahilfer, ein weiteres Haus der Ibis-Kette, das Mercure.

Zwischenzeitlich vorliegende Ergebnisse werden in Folge der CB-Sitzung per mail weiterverfolgt.

Petra Klüfer ist für die Hotelbuchung verantwortlich und übernimmt auch die Verhandlung mit der DAIG ( Prof. Brockmeyer) über eine Ausfallbürgschaft.

Akquisition Scholarship-Programm:

Die Finanzierung des Scholarship-Programms wird diesmal für Österreich kein Problem sein, da wahrscheinlich nur wenige Teilnehmer aus den Bundesländern zu finanzieren sein werden. Der Schwerpunkt an Teilnehmern wird aus Wien kommen, dafür werden lediglich Freikarten für die Teilnahme am Kongress notwendig sein (s.u.)! Wiltrut Stefanek ist verantwortlich für die Akquise in Österreich.

Uwe Kroppenstedt und Thomas Beier übernehmen die Akquise für Deutschland. Bernd Vielhaber geht mit Dirk Hetzel die Unterlagen zum Kongress in Hamburg nochmals durch und gibt die Unterlagen weiter.

Finanzierungsplan Scholarship-Programm:

Kosten Hotel   Doppelzimmer x 3 Nächte x 94,00 Euro/Nacht        =        14.100,00 Euro

Reisekosten Österreich         20 TN x 50,00 Euro                       =            1.000,00 Euro

Reisekosten Deutschland      60 TN x 150,00 Euro                      =           9.000,00 Euro

Reisekosten Osteuropa         20 TN x 150,00 Euro                     =            3.000,00 Euro

Tagegelder Osteuropäer       20 TN x 3 Tage x 20,00 Euro/Tag    =          1.200,00 Euro

Gesamtsumme                                                                              =         28.300,00 Euro

 In Hamburg haben sich die österreichischen Pharmafirmen geweigert, einen Anteil zum Osteuropa-Teil des Programms beizutragen. Wie die Akquise dieses Jahr ausgehen wird, ist nicht abschätzbar, jedoch entscheidet das CB, das Österreich anstreben soll, die Hälfte der Osteuropäer zu finanzieren.

Damit entfallen auf Österreich:

Kosten Hotel            10 DZ x 3 Nächte x 94,00 Euro/Nacht         =         2.820,00 Euro

Kosten Hotel Osteuropäer 5 DZ x 3 Nächte x 94,00 Euro/Nacht    =      1.410,00 Euro

Reisekosten Österreich         20 TN x 50,00 Euro                       =        1.000,00 Euro

Reisekosten Osteuropäer      10 TN x 150,00 Euro                     =        1.500,00 Euro

Tagegelder Osteuropäer       10 TN x 3 Tage x 20,00 Euro/Tag    =          600,00 Euro

Gesamtsumme Österreich                                                      =              7.330,00 Euro

 

Auf Deutschland entfallen:

Kosten Hotel   30 Doppelzimmer x 3 Nächte x 94,00 Euro/Nacht   =          8.460,00 Euro

Kosten Hotel Osteuropäer 5 DZ x 3 Nächte x 94,00 Euro/Nacht    =          1.410,00 Euro

Reisekosten Deutschland      60 TN x 150,00 Euro                     =            9.000,00 Euro

Reisekosten Osteuropäer      10 TN x 150,00 Euro                     =            1.500,00 Euro

Tagegelder Osteuropäer       10 TN x 3 Tage x 20,00 Euro/Tag    =             600,00 Euro

Gesamtsumme Deutschland                                                    =              20.970,00 Euro

 

Es wird über mögliche Kostenreduktionen diskutiert, da es kaum möglich zu sein scheint, diese Summe zu akquirieren.

Es stellt sich die Frage nach der Verpflegung der Scholarhips.

Beschluss: Es wird nur dafür Sorge getragen, dass es ein Essen in der AH Wien zum Preis von 2,10 Euro/Essen gibt, das Essen wird aber nicht kostenfrei abgegeben. Die TeilnehmerInnen bekommen kostenlos Frühstück im Hotel. Sie müssen sich den Tag über selber versorgen. (s.o.)


Get together für die Scholarships / Community in der AH Wien:

Das Get together soll am Abend des Anreisetages im Tageszentrum des AIDS-Hilfe Hauses stattfinden. Andreas Hudecek / Wiltrut Stefanek übernehmen die Absprachen mit Mag. Claudia Kuderna bezüglich des Caterings etc.

Kurze Diskussion über alternative Veranstaltungsorte: Das Rathaus der Stadt Wien als politischer Raum wäre auch sehr interessant. Hier stellt sich die Frage nach den Inhalten, die wir transportieren wollen. Andreas H. und Wiltrut S. klären das mit Mag. Kuderna ab. Möglicherweise ergeben sich ja wünschenswerte Synergieeffekte.

Die endgültige Entscheidung über das Get together wird zu einem späteren Zeitpunkt getroffen.

Außer dem Get together wird keine weitere Abendveranstaltung o.ä. (Freizeitveranstaltungen etc.) vom CB organisiert.

Die Entscheidung, wer einen Platz im Scholarship-Programm erhält, entscheidet das gesamte CB.

Der Fragebogen für das Scholarship-Programm wurde bearbeitet. Folgende Punkte sollen geändert werden:

  • Überschrift: Antrag auf Teilnahmeförderung nur für Menschen mit HIV/AIDS und/oder chronischen Hepatitis-Infektionen
  • Bei „Ich definiere mich als:“ Erklärung einfügen, dass diese Angaben notwendig sind, um eine einigermaßen „gerechte“ Verteilung der zur Verfügung stehenden Plätze zu ermöglichen.
  • Bei: „Ich habe an folgenden Veranstaltungen teilgenommen:“ Bei BPV nur freien Platz für die Jahreszahlen lassen, bei den AIDS-Kongressen noch 2003 (Hamburg), und einen Punkt „sonstige Veranstaltungen“ einfügen, mit der Möglichkeit auf 3 Leerzeilen diese einzutragen.
  • Die beiden Punkte: „Welche Themen werden maßgeblich bearbeitet“ und der Punkt „An welche Zielgruppe/n wird sich vor allem gewandt“ umordnen.
  • Kongresseintritt: Ändern auf: „Ich benötige nur einen Kongresseintritt“.
  • Gebärdendolmetscher: Wiltrut Stefanek klärt mit den Kliniken in Wien, welche Zahlen es über HIV-Infizierte es gibt, da wir wissen wollen, in wie weit dies notwendig sein wird. Wenn es Gehörlose gibt, sollte man sich mit den örtlichen Gehörlosenverbänden in Verbindung setzen, um kostengünstigst Dolmetscher zu bekommen. Resp. werden Wiltrut Stefanek und Andreas Hudecek mit der AHW sprechen, ob es bei den ehrenamtlichen Mitarbeitern Dolmetscher gibt. Da wir jedoch nicht wissen, in welchem Umfang möglicherweise Gebärdendolmetscher vorhanden sein werden, sollte man dies auch in der Möglichkeitsform im Formular berücksichtigen, also darauf hinweisen, dass bis zum Zeitpunkt der Drucklegung noch keine Aussage über die Möglichkeit der Übersetzung gegeben werden kann, nach Eingang der Anmeldungen jedoch dazu entschieden und mitgeteilt wird.

Das CB vertagt die Entscheidung zu Gebärdendolmetschern und recherchiert nach alternativen Möglichkeiten (statt Gehörlose zum Kongress einzuladen, Multiplikatoren – also die entsprechenden Dolmetscher – einzuladen). Trotzdem ist das CB der Meinung, dass die Stellung eines Gebärdendolmetschers zu einem Kongress gehört, und wird die Diskussion dieses Punktes im Strukturkomitee einbringen.

 

TOP 5: Internationaler Tag / Osteuropa

 

Die Sinnhaftigkeit dieses Tages wird in Frage gestellt, zumal Englisch nicht die verbindende Sprache des „Ostblocks“ ist. Es wird an das Desaster des Osteuropa-Tages bei der Berliner AIDS-Konferenz erinnert. Ein spezieller Tag wird eigentlich nicht für sinnvoll gehalten. Das CB wird diesen‚ Internationalen Tag’ zur Sitzung des Strukturkomitees am 15. Mai erneut zur Diskussion stellen.

Vorschlag:

connect+ zu einer Strukturkomittee-Sitzung diesbezüglich einladen und mit ihnen zusammen Möglichkeiten und Grenzen eines solchen Tages erarbeiten, ohne dass ein evtl. Zooeffekt entsteht.

Das CB diskutiert, was die Motivation für einen solchen Tag  und für die Ausweitung des Scholarship-Programms nach Osteuropa ist.  Wir fragen uns, wie zielführend diese Form des Engagements wirklich ist und ob es Alternativen dazu gibt, die sowohl für die nicht-osteuropäischen als auch die osteuropäische Teilnehmer mehr Benefit bringen.

 

TOP 6 Themensammlung, Vorbereitung der Sitzung des Strukturkomitees am 15. Mai 2004

 

Das CB erstellt Themen, diskutiert und clustert sie. Dabei entsteht folgende Themenliste, die auf der Sitzung des Strukturkomitees am 15. Mai berücksichtigt werden soll:

  • Qualitätssicherung

  • Besser Aufklärung bei Neuinfektion und dem Umgang mit HIV
  • Verbesserung der kollegialen Beratung der Ärzte untereinander und des Datenaustausches
  • Verbesserung der Kommunikation zwischen Arzt und Patient
  • Qualitätssicherung (Therapiestandards, Disease-Management-Programme (DMP), etc
  • Adhärenz förderndes Verhalten des Arztes
  • DMPs aus Patientensicht
  • Empowerment-Ansätze (Gesundheitstraining, …)        
  • HIV und Psyche

  • Psychische und soziale Wege aus der Sinnkrise
  • Depressionen
  • Psychische Probleme und Störungen bei HIV/AIDS allgemein        
  • Dermatologie

  • Feigwarzen
  • Hautprobleme
  • Komplementäre Therapieformen

  • Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) in der HIV-Therapie
  • Lebensqualität
  • Ernährung
  • Stärkung des Immunsystems / Immunmodulation
  • Resistenzen

  • Therapiepausen und Resistenzentwicklung        
  • Lipodystrophie

  • HIV-assoziiertes Lipodystrophie-Syndrom (HALDS)
  • rekonstruktive Verfahren im Vergleich        
  • Neue Substanzen/Ansätze

  • Imunmodulation/therapeutische Impfstoffe
  • Neuentwicklungen / neue Substanzen
  • Neue Strategien
  • Salvage-Therapie

  • Wie weiter bei Multiresistenzen?
  • Psychosoziale Aspekte „austherapierter“ Patienten
  • „Hoffnung“ als Prinzip
  • Studien
  • Arbeit und Soziales

  • Epidemiologie von HIV und Sexuell übertragbare Erkrankungen (STDs) unter sozioökonomischen Aspekten
  • Armut als opportunistische Infektion (OI)
  • Wie aktuell ist die CDC-Klassifikation noch und welche Konsequenzen ergeben sich aus dieser Definition heute?
  • Neue sozialrechtliche Aspekte
  • Neue arbeitsrechtliche Aspekte        
  • Ko-Infektionen

  • Hepatitis-Ko-Infektionen – Auswirkungen der Hepatitits-Kombitherapie auf die HIV-Kombitherapie        
  • Morbidität und Mortalität

  • Woran erkranken Menschen mit HIV heute?
  • Woran versterben Menschen mit HIV heute? (An den Nebenwirkungen?)
  • Wechselwirkungen

  • Drogenkonsum und seine Folgen für Menschen mit HIV
  • Wechselwirkungen zwischen (legalen und illegalen) Drogen und HIV-Medikamenten
  • Wechselwirkungen zwischen Originalstoff bzw. Substituten und Hep- bzw. HIV-Medikamenten
  • Drogen

  • Drogen und Psychosen – Auswirkungen auf die HIV-Therapie
  • Schmerzen und Schmerztherapie bei Substituierten
  • Originalstoffvergabe – Studienabschluss 2004
  • Sexuelle Funktionsstörungen

  • Sexuelle Dysfunktionen
  • Libidoverlust
  • Neoplasmen

  • Lymphome – Epidemiologie und Klinik im Zeitalter der HAART
  • Anal- und Gebärmutterhals-Krebs (und Protease-Inhibitoren)
  • Geriatrie

  • Demenz - Epidemiologie und Klinik im Zeitalter der HAART und bei immer älter werdenden HIV-Patienten
  • End of Life
  • HIV im Alter - älter werden mit HIV
  • Prävention

  • Wie bringe ich Safer-Sex den Jugendlichen nahe?
  • Wie lässt sich Safer-Sex als Standard zurückgewinnen?
  • Schutzimpfung/Protektive Vakzine
  • Prä-Expositions-Prophylaxe
  • AIDS in den Medien
  • Nebenwirkungen

  • Management der Nebenwirkungen
  • Erhebung von Nebenwirkungen (in Studien) / Diagnostik der NW
  • adjuvante Therapiemöglichkeiten
  • organischer Veränderungen durch die HAART – Nieren- und Lebertoxizität und deren Langzeitfolgen
  • Welche Langzeitschäden sind noch zu erwarten?
  • Osteuropa

  • Primär- / Sekundärprävention und Bürgerbewusstsein
  • Grenzüberschreitende Initiativen mit/in Osteuropa
  • Anderes Drogenkonsumverhalten – Erreichbarkeit dieser Zielgruppe
  • HIV und Tuberkulose in Osteuropa
  • Werden die AIDS-Hilfe-System mit osteuropäischen HIV-Positiven „überschwemmt“ und wie kommen die bisherigen „Klienten“ damit klar?
  • Internationales

  • Erregerspektren bei Migranten
  • Ethnomedizinische Aspekte der HIV-Behandlung bei Migranten
  • Solidarität mit Migranten?
  • Varia

  • Therapierichtlinien
  • Sekundärprävention in der Sparfalle
  • Qualitätssicherung von Internetangeboten zur Information und Beratung

 

TOP 7: Aufgabenverteilung und Verabredungen

 

Die Funktion des CB-Sekretariats wird von Wiltrut Stefanek übernommen.

Das CB diskutiert die einzelnen Kongress-Gremien einschließlich deren Veränderung (auch bez. der Sitzverteilung) zwischen November 2003 und Februar 2004 und beschließt, folgende Personen in folgende Gremien zu entsenden:

Struktur-Komitee

Entgegen der uns zugedachten zwei Sitze wird das CB auf vier Sitzen bestehen.

Darüber hinaus wird beschlossen:

Beschluss: Jedes CB-Mitglied soll sich einen Schwerpunkt setzen. Das hat zur Folge, dass das CB in wechselnder Besetzung bei den jeweiligen Sitzungen vertreten sein wird. Um die Kontinuität zu gewährleisten, soll mindestens eine Person konstant dabei bleiben.

Für diese Sitzung werden folgende Personen nominiert:

Witrut Stefanek, Antonino Scibilia, Uwe Kroppenstedt und Bernd Vielhaber

 

Lokales Organisationskomitee

Wiltrut Stefanek ist die Ansprechpartnerin für das Lokale Organisationskomitee (LK), in dem das CB keinen Sitz hat. Das CB legt dem LK jedoch dringend nahe, in lokalen Fragen den Kontakt zum CB nicht zu vernachlässigen.

Exekutiv Komitee

Wiltrut Stefanek wird in ihrer Funktion als Sekretariat des CB in dieses Gremium delegiert.

Wissenschaftliches Komitee

Die bereits erfolgte Nominierung von Bernd Vielhaber wird bestätigt und um die Nominierung von Uwe Kroppenstedt erweitert

Abtract Review-Komitee

Diesem Komitee werden schätzungsweise 100 Wissenschaftler und Ärzte angehören, die die eingereichten Arbeiten bewerten (Peer-Review).

Das CB wird folgende Mitglieder für folgende Bereich als Reviewer vorschlagen:

Prävention, STDs: Dieter, Andreas, Marco, Antonino

Therapie, Nebenwirkungen, Lipodystrophie: Uwe, Bernd, Petra

Qualitätssicherung, End of Life-issues: Wiltrut, Thomas, Uwe, Dieter

Sozialwissenschaften: Thomas, Dieter, Marco, Antonino

Lebensqualität, Sexualität: Andreas, Uwe, Bernd

Transplantation, Ko-Infektionen, Drogen: Marco, Antonino

Gender & Cultural Diverity, geschlechtsspezifische Aspekte etc.: Antonino, Wiltrut, Dieter, Thomas

Stomatologie: Bernd, Thomas

Pflege: Achim Weber (DAH, Berlin), Günther Geyer (Wien)

Öffentlichkeitsarbeit und Pressearbeit, sowie Kontaktpflege zu den Netzwerken übernimmt Petra Klüfer.

 

TOP 8: Terminplanung

 

Das nächste Treffen des CB wird im Anschluss an die BPV in Kassel stattfinden. Grobplanung für die nächsten Treffen: November 2004 und Februar 2005.

 

TOP 9 Öffentlichkeitsarbeit

 

In der Vergangenheit hat sich die Öffentlichkeitsarbeit der CB auf die Veröffentlichung von Protokollen im Internet und den Versand der Protokolle an die Newsletter der Netzwerke (position, Projekt Information, DHIVA) beschränkt.

Es stellt sich die Frage, ob die Protokolle auch im Rundbrief der DAH veröffentlicht werden können? Nachfrage bei der DAH. (Petra Klüfer)

Dieter Kötz regt an, eine kurze Pressemeldung bezüglich der CB-Sitzungen und den Beschlüssen anzufertigen, in der Hoffnung, dass das die Veröffentlichungsbereitschaft erhöht. Dieter Kötz übernimmt das in Kooperation mit Petra Klüfer. Petra mailt den Presseverteiler mit der Bitte um Ergänzung und Korrekturen.

Logo

Zwischenzeitlich gibt es ein Logo für den Kongress. Das Logo ist eine Adaptierung des 2003er Logos. Es wird dem CB von Frau Dr. Schmied, Präsidentin des Kongresses, zur Verfügung gestellt und auf der Webseite sowie dem Briefpapier verwendet.

Webseite

Seit dem CB 2003 ist das CB online. Ein weiterer Schritt in Richtung Transparenz und Öffentlichkeit. Der inhaltliche Rückfluss durch die Positivencommunity war bislang allerdings eher bescheiden. Bernd Vielhaber pflegt die Webseite weiter.

Community Couriere

Die Entscheidung wird aus finanztechnischen Gründen vertagt. CCs können nur mit externen (finanziellen und personellen) Ressourcen bewältigt werden.

Bundespositivenversammlung (BPV)

Die BPV-Vorbereitungsgruppe hat das CB eingeladen, sich auf der BPV im Rahmen einer Veranstaltung vorzustellen. Wiltrut Stefanek wird das CB in der betr. Veranstaltung vertreten.

Grußwort

... wird von allen angedacht und vorbereitet.

 

TOP 10 Verschiedenes

 

Big Spender Preis Osteuropa:

Das CB beschließt, diesen Punkt als Tagesordnungspunkt an das Strukturkomitee im Zusammenhang mit dem Internationalen Tag einzubringen. Das Komitee soll entscheiden, was gewünscht wird und muss dann dafür Sorge tragen, dass die Preisgelder akquiriert werden und wie die Informationen nach Osteuropa gelangen.

Life Ball:

Es liegen keine wesentlichen neuen Informationen vor, sodass das CB sich nicht weiter damit beschäftigen will.

 

TOP 11 Gespräch mit Frau OA Dr. Schmied

 

Das CB hat Frau Dr. Schmied, Präsidentin des Kongresses, für ein kurzes Gespräch eingeladen. Sie kommt für eine halbe Stunde aus dem Dienst. Ziel des Treffens ist in erster Linie, sich kennen zu lernen.

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Protokoll der vierten Sitzung des Community-Board 2005 Beliebt

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09.03.2012

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