Protokoll der ersten Sitzung des Community Board 2007 in der AIDS Hilfe Frankfurt vom 5. 5. 2006 - 7. 5. 2006

 

Anwesend: Petra Klüfer, Marcel Krümmel, Samuel Arslan, Wiltrut Stefanek, Bernhard George,

Entschuldigt: Bernhard Zeber, Andreas Hofmann, Peter Pilat, Hans-Lothar Schneider

Unentschuldigt: Holger Pfister


TOP 1: Begrüßung und Vorstellungsrunde


Achim Teipelke Geschäftführer der AIDS-Hilfe Frankfurt begrüßt das CB 2007.

Bernhard George: Ich bin gebürtiger Waliser und habe Veterinär-Wissenschaft studiert, mit Schwerpunkt Biologie und Chemie.
Seit 1983 lebe ich in Deutschland. Drei Jahre später habe ich erfahren, dass ich HIV-positiv bin. Schon am Anfang habe ich mich in Selbsthilfegruppen engagiert und weiter gebildet. Mit Community Board/Wissenschaftlichen Komitee habe ich wenig Erfahrung. Ich war 4 Jahre Vorstandsmitglied der Lazarus-Legion (ökumenische Begleitung für Aids-Kranke). Ich arbeite ehrenamtlich in der Hannöverschen Aidshilfe in den Bereichen Betreuung von Menschen in Haft sowie in der Betreuung & Beratung von Migranten.
Als Beobachter nahm ich an folgenden Kongressen in Berlin, Hamburg, Wien, London und zweimal in Sydney teil.

Marcel Krümmel: Ich bin 26 Jahre alt und lebe in Dortmund. Ich engagiere mich in der 20+pos. Ruhr und führe Präventionsveranstaltungen in Schulen durch. Ich arbeite zum ersten Mal im Community Board mit.

Samuel Arslan: Nach dem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung zum Kinderkrankenpfleger und begann ein Medizinstudium, welches ich aber abbrach, nachdem ich erfahren hatte, dass ich HIV-positiv bin.
Ab 2001 begann ich mich ehrenamtlich als Schoolworker bei der Aidshilfe zu engagieren und klärte Schulkinder und junge Erwachsene über HIV und Aids auf. Schnell merkte ich, dass ich mich politisch betätigen möchte. Nachdem ich einen Verein türkeistämmiger Schwuler und Lesben mit aus der Taufe gehoben hatte, bot sich die Gelegenheit, als Positivensprecher die Arbeit einer Aidshilfe mitzugestalten.Als CB-Mitglied möchte ich, mich erneut um politische, gesellschaftliche oder soziale Ziele HIV-Positiver bemühen.
Nur ein Austausch zwischen Behandlern und den vielen unterschiedlichen Erfahrungen HIV-Positiver Männer, Frauen und Kinder kann die Bedürfnisse oder Forderungen an die Öffentlichkeit tragen!
Ich verstehe die Arbeit des Community Boards und die daraus resultierenden Aidskongresse als eine Plattform, einen Begegnungsort für diesen Austausch, gleichgültig ob er sich als Zufriedenheit mit dem Erreichten oder mit dem Ruf nach mehr Perspektiven ausdrückt.
Wenn Aids-Kongresse mit von einer breiten, starken und aufgeklärten HIV-positiven Zuhörerschaft getragen und gestaltet werden, kann der Dialog zwischen uns Patienten und unseren behandelnden Ärzten nachhaltig erleichtert und effektiv gemeinsam formulierte Ziele angegangen werden. Ansonsten bleiben Aids-Kongresse reine Treffen trockener medizinischer Wissensabhandlungen. Ich stehe voll hinter dem 2003 formulierten Leitziel des Europäischen Behindertenforums der da lautet: "Nicht ohne uns über uns!"

Wiltrut Stefanek: Ich arbeite seit 2001 im Community Board der Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongresse mit. Seit meiner Diagnose war mir klar, dass ich mich Bereich HIV/AIDS engagieren möchte. 1998 habe ich meine Selbsthilfegruppe H.I.V. (Hoffnung • Information Vertrauen) in Wien gegründet. Wir richten uns speziell an HIV-positive Frauen und ihre PartnerInnen, Angehörige und Kinder.
Mein Engagement in den vergangenen Jahren hat mir gezeigt, dass offene und intensive Dialoge teilweise noch immer nicht möglich sind. Doch nur von einem intensiven Gedanken und Erfahrungsaustausch können wir ALLE profitieren - PatientInnen sowie HIV-BehandlerInnen.

Petra Klüfer: Ich lebe in Hamburg und war seit 93 im Vorstand der AH Hamburg. Seit 93 im Bereich Therapieaktivismus engagiert, Focus: Selbsthilfe, "professionelle" Selbsthilfe, Mitglied im Fachausschuss Kirche und AIDS des evangelisch-lutherischen Kirchenkreisverbands Hamburg in der Nordelbischen evangelisch-lutherischen Landeskirche, hat 5 Jahre im Offenen Kanal Hamburg ein Hörfunkprogramm von und für Menschen mit HIV / AIDS gemacht (radio positiv), Mitglied im bundesweiten Netzwerk plus. Sie ist auch in der Jury für den Medienpreis der DAS, und war bereits im Community-Board des Deutschen AIDS-Kongresses 2001 und des Deutsch/Österreichischen AIDS-Kongresses 2003.


TOP 2: Ablauf des Treffens


Fr. 5. 5. 2006 von 13.00 bis 19.00
Sa. 6. 5. 2006 von 9.30 bis 19.00
So. 7. 5. 2006 von 9.30 bis 13.00


TOP 3: Festlegung der Moderation und Protokollführung


Wiltrut schreibt das Protokoll. Petra übernimmt die Moderation.


4. Zieldefinition - was wollen wir als CB


Das CB stellt folgende Liste an Forderungen/Wünschen etc. auf:  Startet den Datei-Download(siehe auch Positionspapier)

Strukturelle Rahmenbedingungen des Kongresses allgemein:

I. Das Essener Prinzip - "Einbindung der Community auf allen Ebenen des Kongresses und zu allen Zeiten" - darf nicht angetastet werden.

II. Die Pausen zwischen den einzelnen Veranstaltungen sollten eine halbe Stunde nicht unterschreiten.

III. Die Chairs müssen auf ein striktes Zeitmanagement achten.

IV. Im Sinne eines möglichst sinnhaften Austausches zwischen Wissenschaftlern und eines größtmöglichen Lerneffektes, solle darauf geachtet werden, dass insgesamt weniger Vorträge pro Zeiteinheit gehalten werden. Die Vortragszeiten sollten verlängert werden. Die Diskussionszeiten müssen verlängert werden.

V. Das Programm bzw. der Kongress sollte weniger durch Quantität, als durch Qualität glänzen - soll heißen: lieber insgesamt weniger Veranstaltungen und Vorträge, dafür aber gute.

VI. Das Prinzip der Interdisziplinarität muss an jeder sinnvollen Stelle umgesetzt werden.

VII. Sofern wieder Preise verliehen werden sollten, muss - auch im Sinne der Wertschätzung der Arbeit des Prämierten - darauf geachtet werden, dass diese Preisverleihungen an möglichst sinnvoller Stelle vonstatten gehen. Das CB schlägt vor, Preise verteilt auf mehrere Veranstaltungen in den inhaltlich passenden Sessions zu vergeben.

VIII. Der Kongress soll wie in Wien evaluiert werden. Das CB fragt bei Frank Amort an ob er uns diesbezüglich unterstützen möchte und kann. Diesmal soll verstärkt ein Augenmerk auf die TN des Scholarship-Programmes sowie des Pflegesymposiums gelegt werden.

Allgemeine Rahmenbedingungen / Logistik

IX. Es soll dafür Sorge getragen werden, dass für alle Kongressteilnehmer(innen) ein Ruheraum zur Verfügung steht.

X. Kinderbetreuung wird vom CB beim Kongresspräsidium angefragt, sie ist eine Aufgabe eines jeden Kongresses und somit nicht Aufgabe des jeweiligen CBs. In diesem Sinne wird das CB auf den jeweiligen Präsidiumssitzungen vorgehen. Die Erfahrung aus Wien hat gezeigt, dass die Nachfrage begrenzt ist, dennoch muss bereits bei der Anmeldung nachgefragt werden, ob sie gewünscht wird oder nicht. (--> Das Formular muss entsprechend gestaltet sein!)

XI. Es muss ein bezahlbares Essen verfügbar sein.

Community-Beteiligung / CB

XII. Je nach endgültiger Programmstruktur überlegt das CB, wo es eigene Inhalte anbietet.

XIII. Das CB wird an ausgewählter Stelle vom CB nominierte Chairs platzieren. Hier zählt aber nicht ein positives Testergebnis, sondern die Frage, was dieser Chair zur jeweiligen Sitzung beitragen kann.

XIV. Das CB wird auch bei diesem Kongress täglich ein so genanntes Community-Forum abhalten. Dafür wird ein Raum für etwa 80 - 100 TN benötigt.

XV. Das CB wird auch dieses Mal wieder ein Grußwort erstellen. Das soll sich aber von den anderen Grußworten und den eigenen früheren (CB-) Grußworten abheben und etwas "knackiger" sein, als in Wien, Hamburg, und Berlin (in Essen gab's keins).

XVI. Das CB wird auch dieses Mal wieder bei allen offiziellen Pressekonferenzen des Kongresses reden. Darüber hinaus strebt es eine eigene Pressearbeit an. In der Vorbereitungsphase muss bereits Pressarbeit betrieben werden. Das CB nimmt Kontakt zu der "Presseagentur" auf, welche die Medienarbeit des Kongress übernommen hat.

XVII. Das CB wird sowohl auf der Eröffnungs- als auch auf der Abschlussveranstaltung reden. Die jeweiligen Reden müssen gut vorbereitet und auch gut vorgetragen werden!!!

XVIII. Das CB wird die Logistik der NGO-Stände im Präsidium verhandeln. Hier wird angestrebt: keine Standgebühr, kostenlos ein Tisch, zwei Stühle, eine Stellwand und Strom. Es wird sich auch für eine ordentliche Standvergabe (wie groß sind die Stände; wo stehen sie, neben welchen anderen etc.) stark machen. Es wird sich jedoch nicht in die Vergabe der Stände einmischen. Sollte diese Standvergabe in einer Präsidiumssitzung vonstatten gehen, in dem das CB vertreten ist, wird es sich selbstverständlich an der Diskussion beteiligen. Ansonsten stellt es auf Anfrage - sofern vorhanden - Informationen über die jeweiligen NGOs zur Verfügung.

Community-Teilnahme/ Scholarships

XIX. Das CB fordert 100 Freikarten für das Scholarship-Programm.

XX. Für die Scholarships-Teilnehmer wird ein "Get - together" geplant.

Internes

XXI. Der offizielle Kommunikationskanal zum Kongress läuft über das CB-Sekretariat / Wiltrut Stefanek an das jeweilige Gremium bzw. den Kongresspräsidenten. Nur in bestimmten Situationen und in Ausnahmefällen werden informelle Kanäle genutzt.


TOP 5: Verabredung der Arbeitsweise


Die interne Kommunikation zwischen den einzelnen Mitgliedern des CB muss intensiver werden wie z.B. Reaktionen auf ausgeschickte Mails. Bei wichtigen Dingen müssen Fristen gesetzt werden. Jeder kann/darf Arbeit zurückweisen, wenn er sich überfordert fühlt. Es muss dies (rechtzeitig) im CB kommuniziert werden.
Mit dem heutigen Tag (5. 5. 2006) besteht das CB aus 10 Personen. Die Österreicher sind für dieses Treffen entschuldigt. Holger Pfister hat auf keinerlei Mails und Anrufe reagiert. Das CB fragt bei Holger Pfister nach, warum er nicht an der Sitzung teilgenommen hat. Wir erwarten eine schnelle Reaktion.
Hans Lothar Schneider hat sich am Fr. 5. 5. 2006 per Telefon für das Treffen entschuldigt.

Das CB wird an ALLE abwesenden, außer Peter Pilat, einen Brief schreiben. (Inhalt: keine Reaktion auf die ausgesendeten Mails, wie sieht die weitere Einbringung von deiner Seite aus, ... ; Deadline: 16. 5. 2006!!!)


TOP 6: Stand der bisherigen Vorbereitungen und anschließender Diskussion


Folgende Themenliste wurden von den TN in Frankfurt erstellt:

  • Migration (illegale und legale Behandlungsmöglichkeiten) PK
  • Kopf, Mund, Zahn und Rachenraum PK
  • Psyche und HIV BG
  • HIV und Mykosen (Pilzerkrankungen (Candida, etc.), Risiken von probiotischen Lebensmitteln bei immungeschwächten Patienten HP
  • Neurologie
  • HIV in der Jugend / Jungpositive
  • HIV im Alter / älter werden mit HIV
  • Werbung der HIV-Medikamente in den Medien in Deutschland PK
  • Soziales AIDS ( Vereinsamung, Verarmung,...) WST
  • Resistenzen + Salvagetherapien BG
  • STD's (Syphilis, Tripper, ...) BG
  • Monotherapien
  • Lipodystrophie und Lipoatrophie (sollte besser heißen metabolische Veränderungen) BG
  • Therapiepausen BG
  • sexuelle Dysfunktion (bei Frau und Mann) BG
  • Kinderwunsch und Schwangerschaft WST
  • Komplementäre Therapieformen
  • Veränderungen in der HIV-Behandlung? Gestern - Heute - Morgen! (keine Therapien - erste wirksame Therapien --> Hierarchiewechsel?)
  • Veränderungen der Qualität in der Behandlung?
  • Patient - Arzt Beziehung WST
  • Gesundheitsreform: Aus der Sicht der PatientInnen und ÄrztInnen
  • Burn Out Syndrom bei den BehandlerInnen und PatientInnen PK
  • Nebenwirkungen der ART
  • HIV/AIDS + HCV hinter Gittern BG
  • Partydrogen und ART (Tibor Harrach hat sich auf der Diskussionsforum des CB bereits angeboten)
  • Compliance
  • Lebensqualität 2007 WST
  • Andere Länder - Andere Sitten (Vermittlung von Arbeitsweisen verschiedener Projekten aus verschiedenen Ländern / Regionen) BG

Bitte diese Themenliste erweitern und im CB rundmailen, wer welches Thema zur Ausarbeitung, Planung, ... übernimmt. Deadline: 29. 5. 2006 / 16 Uhr

Webseite des Community Board: Bernd wird gebeten die Webseite des CB 2007 auch in Zukunft zu gestalten. Das CB schickt ihm Fotos und die einzelnen persönlichen Vorstellungen der Mitglieder. In Folge bekommt Bernd die Informationen von uns, welche wir auf der HP haben wollen.

Michael Bohl, Mitarbeiter der AIDS-Hilfe Frankfurt und in der lokalen Vorbereitungsgruppe, informiert das CB über den momentanen Stand der Planung vor Ort. Das CB fragt bei Fr. Barcone / Sekretärin des Kongresses nach ob wir die Protokolle der lokalen Vorbereitungsgruppe haben können und bittet um einen Platz im LC.

Die lokale Vorbereitungsgruppe besteht aus ungefähr 20 Personen z.B.: Annette Haberl, Fr. Dr. Schmied, Michael Bohl, HIV-Behandler aus Frankfurt, Vertreter der AH Frankfurt, der AIDS-Aufklärung, des Stadtgesundheitsamtes und einiger Apotheken. Bisher fanden 3 Treffen statt.

Prof. Schlomo Staszewski nimmt an diesen Treffen teil. Angeblich findet am 23. 5. 2006 wieder ein Treffen statt.

Es gibt verschiedene Arbeitsgruppen:

  1. das verborgene AIDS (Michael Bohl)
  2. AIDS in Frankfurt - parallel zum Kongress wird es verschiedene Veranstaltungen geben
  3. Schulprojekt - vor und während des DÖAK in Deutschland und Österreich (Dr. B. Schmied / WIEN)
  4. Öffentlichkeitsarbeit und Sponsoring ( Hr. Knopf / Apotheker in Frankfurt)

Es wurde eine externe Presseagentur (Deep Thought ist eine PR Agentur, Presseagentur noch nicht benannt.) beauftragt. Das CB wird bei Fr. Bracone nach den Namen und der Kontaktnummer nachfragen.

Das Kongresspräsidium arbeitet wieder mit Kongress Partner Berlin zusammen.

Sobald das CB Sekretariat die Protokolle der lokalen Vorbereitungsgruppe hat, werden diese an das CB weitergemailt.

Nach der Durchsicht der Protokolle der Lokalen Vorbereitungsgruppe und des Kongresspräsidiums vom Jänner 2006 sind folgende Punkte offen:

  • Das CB will in der Arbeitsgruppe "Schüler beim Kongress" der lokalen Vorbereitungsgruppe aktiv mitarbeiten.
  • Das CB muss in der Planungsphase darauf achten, dass uns genug Räume (CB-Büro, CB-Lounge, CB-Forum, ...) während des Kongresses zur Verfügung gestellt werden.
  • Sozialwissenschaftliche Themen dürfen im Kongressprogramm nicht vergessen werden.
  • Das CB diskutiert über die Möglichkeit einer Kongresszeitung. In Wien ist es an der Finanzierung und den personellen Kapazitäten gescheitert. Die Möglichkeit einer Kongresszeitung muss aber bei der Präsidiumssitzung am 2. 6. 2006 angesprochen werden.
  • Das CB will eine klare Stellungnahme der DAH über ihre Funktion beim Kongress. (Mitorganisator, ...) haben.
  • Bei den vergangenen Kongressen hat "All Around Women spezial" (AAWS, als Sektion in der DAIG angesiedelt) am ersten Kongresstag einen eigenen Platz für ihre Workshops bekommen. Wie sieht die Planung für diesen Kongress aus? Das CB ist der Meinung, dass frauenspezifische Themen in das Kongressprogramm einbaut werden müssen und sollen.
  • Beim Kongress in Wien hat das CB den Gruppen aus der Community die Möglichkeit geboten Abstracts sowie Projektdarstellung einzureichen. Da letztere als Abstracts eingereicht wurden, sind diese gar nicht erst angenommen worden. Das CB überlegt dies auch im Vorfeld des Kongress in Frankfurt anzubieten.


TOP 7: Aufgabenverteilung und Verabredungen:


Wiltrut Stefanek übernimmt das Sekretariat des CB 2007. Die Kommunikation mit dem Präsidium läuft über ausschließlich über das Sekretariat.

Samuel und Petra übernehmen gemeinsam die Pressearbeit im Vorfeld sowie beim Kongress. Samuel entwirft einen Pressetext. Dem Protokoll ist die Auflistung der Kontakte aus den vergangenen Jahren angehängt.

Bernhard Georg und Wiltrut Stefanek übernehmen den Sitz im wissenschaftlichen Komitee für das CB 2007.

Das CB will auch einen Sitz in der lokalen Vorbereitungsgruppe des Kongresses. (--> Holger Pfister?)

Wir werden ein Informationsmail an den Kongresspräsidenten, die AIDS-Gesellschaften, die AIDS Hilfen (DAH und ÖAH) mit folgenden Inhalten verschicken: Vorstellung des neuen CB 2007, Sekretariat, Forderungen,...


TOP 8: Finanzierung der CB-Treffen und des Scholarship-Programmes


Bisher kam keine definitive Zusage seitens der DAH / Maya, ob die Finanzierung der CB Treffen steht Das CB wird über Wiltrut bei Maya diesbezüglich eine schriftliche Anfrage stellen. Wir wollen eine definitive schriftliche Entscheidung über die Finanzierung der CB-Treffen. Das vorgelegt Budgetpapier wurde kommentarlos vom Kongresspräsidenten entgegen genommen, allerdings kein Kommentar dazu abgegeben. Ergo müssen wir davon ausgehen, dass das akzeptiert und genehmigt wurde. In der Vergangenheit erfolgte die Abrechnung über CBP - die Agentur hat noch keine schriftliche Anweisung, dass dies auch für diesen Kongress gilt. Im Moment tritt die DAH in Vorkasse. Um die Kontrolle des Budgets zu gewährleisten, meldet die DAH den Gesamtbetrag pro Treffen an Petra Klüfer.

Das CB beschließt, dass die Finanzierung des Scholarship-Programm im Budget des Kongresses beinhaltet sein muss. Diese Information geben wir an Maya weiter. In diesem Schreiben führen wir eine Frist mit 29. 5. 2006 an. Wir brauchen vor der nächsten Präsidiumssitzung eine schriftliche Antwort.
Nächste Sitzung des Präsidium findet am. Fr. 2. 6. 2006 in Frankfurt statt.

Scholarship-Programm: 100 Teilnehmer, 60 Deutsche, 20 Österreicher und 20 Osteuropäer Das Scholarship-Programm beinhaltet die Anreise, Hotel sowie die Übernachtungen in Frankfurt. Es muss ein neuer Finanzplan erstellt werden.

Sollte das Präsidium das Scholarship-Programm nicht finanzieren, muss sich das CB selbst um die Akquise der Gelder kümmern. Weiters müssen folgende Punkte geklärt werden z.B.: Verwaltung, Spendenbescheinigung, etc.


TOP 9:Terminabsprache


Siehe TO-DO Liste weiter unten.


TOP 10: Verschiedenes


Die momentane Abrechnung der CB-Treffen (Reiskosten, Verpflegungspauschale/20 Euro pro Tag,...) läuft über die DAH. Bei jedem Treffen bestätigen die Teilnehmer durch eine Unterschrift ihre Anwesenheit. Ohne Unterschrift gibt es keine Kostenrückerstattung.

Das nächste Treffen findet vom 22. 7. - 23. 7. in Frankfurt statt. Petra kümmert sich um das Hotel. Informationen folgen per Mail.

Wiltrut schickt vor dem nächsten Treffen die Tagesordnung rund.


To-Do Liste des CB 2007:

  • Adressenliste des CB2007 aktualisieren
  • Pressetext-Presseaussendung: Zeitschiene für CB Pressearbeit
  • Kongressbegleitende Pressearbeit <> Kongress Presseagentur
  • persönliche Vorstellung für die Website des CB 2007
  • weitere Inhalte für die Website wie Meilensteine, Protokoll etc.
  • 2. Sitzung des CB 2007 (22. 7. 2006 - 23. 7. 2006)
  • Positive Begegnung in Leipzig: Sammelbewerbung des CB 2007 / Deadline: 25. 5. 2006 / 16 Uhr
  • Open Space des CB 2007 in Leipzig? Reaktionen fehlen!!! (Ziel: ein kostenloses zusätzliches CB Treffen hinzukriegen und PR in eigener Sache
  • Forderungskatalog an das Kongresspräsidium - Power Point Präsentation für den 2. 6. 2006
  • (Scholarschip Programm, Medienarbeit, Lokale Vorbereitungsgruppe, wissenschaftliches Komitee, NGO-Space bei der Industrieausstellung, ...)
  • Unterstützung seitens der DAH (Scholarship Programm, Ausfallsbürgschaft / Hotel, ...)
  • Halus Rücktritt - Ersatz für den Kontakt zur AH Frankfurt und Vorort in Frankfurt
  • Motto des Kongresses 2007 Deadline: 28. 5. 2006
  • Ausarbeitung der Themenliste / Deadline: 29. 5. 2006 / 18 Uhr
  • Pläne des Kongresszentrums (sind bei der Messe Frankfurt angefordert)
  • Protokolle der Lokalen Vorbereitungsgruppe
  • Logo des Kongresses / eigenes Briefpapier
  • Kommunikationsliste
  • Abwesenheitsliste aktualisieren

Pressearbeit des CB

1. Schwul/lesbische Presse in BRD + Österreich, Redaktionsschluss beachten
2. Newsletter der NW (z.B. Position, Drogenkurier, DHIVA)
3. Projekt Information
4. Online: HIV - News, Therapieaktivistenliste, DAIG, twenty+ pos etc.
5. andere online Presse Redaktionen
6. Rundbrief der DAH
7. Fachpublikationen (wie z.B. Deutsches Ärzteblatt)
8. Lokale Tagespresse (Kongressort) in Kooperation mit PR - Agentur
9. Kongressbegleitung in enger Abstimmung mit PR-Agentur
10. Pressetexte für Pressemappen
11. CB Teilnahme an den Pressekonferenzen (kann auch Community Referent sein)

Weitere PR Waldschlösschen, PoBe, in lokalen Selbsthilfe-Gruppen

Enge Zusammenarbeit mit der DAH, Holger Sweers, zur Nutzung deren E-Mail / Fax-Verteiler.

CB/pk/pr/DÖAK 2007


Dateien:
Protokoll Auswertungstreffen DÖAK 2007 Beliebt

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12.03.2012
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