Protokoll der CB-Sitzung vom 20./21. Februar 2003


[Das Protokoll kann am Ende der Seite - oder im Downloadbereich - als pdf-Datei heruntergeladen werden.]

Zeit:                    Donnerstag, 20. Februar 13.00 Uhr bis Freitag, 21. Februar 17.00 Uhr

Ort:                     DAH, Berlin

Anwesend:        Dirk Hetzel, Stephan Gellrich, Petra Klüfer, Bernd Vielhaber

Entschuldigt:     Stephanie Schmidt, Guido Vael (nahm am Freitag die letzten 2 Stunden teil) , Wiltrut Stefanek  

Unentschuldigt: Klaus Schreier  

Tagesordung:

  • Stand der Dinge
  • Abklären noch offener Punkte
  • Verteilung von Aufgaben

Workshop 2: HIV und Lebensqualität

Hier ist es zu einer Kommunikationsstörung gekommen. Dr. B. K. ist seitens des Kongresses schon als Chair eingeladen worden, obwohl unser Vorschlag noch vorläufig war. Bernd ruft Birger Kuhlmann an und lädt ihn als Chairs wieder aus.  

Prof. H., Münster, hält den Vortrag über psychische/psychiatrische Nebenwirkungen.  

Prof. A., Düsseldorf, hält den Vortrag über psychische / psychiatrische / neurologische Störungen.  

Als Chairs muss noch E. S. eingeladen werden. Entsprechende Mail an Stellbrink.  

E. W. ist eingeladen, hat aber noch nicht zu- oder abgesagt; Prof. D. hat zugesagt.  

Bernd behält den Workshop in seiner Verantwortung und wird die inhaltliche Feinabstimmung der Referenten vornehmen.  

Workshop 9: Medien und AIDS  

Dirk hat mit Frau Dahmen von der DAS Kontakt aufgenommen, die DAS hat einen Vorschlag gemacht, den wir im Folgenden diskutieren und Änderungsvorschläge machen. Das Thema AIDS und Gesellschaft ist gekippt, es konzentriert sich auf Medien.  

Vorgeschlagen ist eine Paneldiskussion mit folgenden Teilnehmern:  

Michael Emmrich, Frank Jaspermöller, Matthias Frings (wahrscheinlich sehr teuer),  

Wir schlagen ferner vor:  

Gert Scobel, Morgenmagazin [AT] wdr [PUNKT] de Westdeutscher Rundfunk Filmhaus 662 Appellhofplatz 2 50667 Köln Tel: 0221/220-4951  

Stephan Aust, Spiegel TV, Hamburg  

Moderation Manfred Kriener  

Dirk meldet sich bei Frau Dahmen und teilt ihr unsere Vorschläge mit und kümmert sich auch weiter um die Veranstaltung.  

Telefonat mit Frau Dahmen:

Sie findet die Idee mit Scobel ganz wunderbar. Sie klärt das mit Herrn Kriener ab. Ist mit unserem Panel-Vorschlag einverstanden. Sie organisiert das Ding weiter. Dirk bekommt am Mittwoch Rückmeldung über den Stand der Dinge.  

Die DAS hat im Programmheft eine halbe Seite bekommen, sie werden einen Textentwurf anfertigen und an Dirk schicken, in dem sie sozusagen Werbung für den Workshop machen können/wollen.  

Workshop 11: Sterben im Zeitalter von HAART  

Kurze Diskussion über die Ergebnisse der CROI zu diesem Thema und die zwischenzeitlich geführten Gespräche. A. Haberl hat ihrer Absage aufrecht erhalten. Zur Absage St. Cremer: Stephan versucht Referenten aufzutreiben, die dieses Feld abdecken können - wenn das nicht funktioniert, soll Stefan Cremer erneut angefragt werden. Wenn er nach wie vor nicht will/kann, kann er möglicherweise einen Ersatz benennen.  

Achim Weber fragt bei den Pflegediensten nach, ob sie Daten über Mortalität und Morbidität liefern können.  

Bislang liegt eine telefonische Zusage von Christop Zink vor, er ist aber nicht auf der Liste - Lars Vestergaard ist ebenfalls nicht auf der Einladungsliste.  

Es wird - um den Inhalt abzudecken, den Frau Haberl hätte referieren sollen, ein zweiter Versuch mit der Uni Bonn gestartet. Bernd ruft J. Rockstroh an.  

Wenn das nicht funktioniert, dann .... Escape-Strategie???  Vortrag des CBs, der sich auf die Daten der CROI stützt? Wird erst diskutiert und entscheiden, wenn alles andere nicht funktioniert hat. Jedenfalls werden wir nicht aufgeben. Uns ist dieses Thema wichtig und wir wollen es ordentlich im Kongress verankern.   Andere Variante: Steflitsch soll gebeten werden, die Daten der CROI (EuroSIDA, SWISS Cohort, Frankreich, Autopsie-Daten aus England) in seinen Vortrag einzubauen.  

Abklären mit Wiltrut, dann Einladung über den Kongress erforderlich - steht noch nicht auf der Liste.  

Zink: vorläufiger Titel: "Therapieversagen? Nicht schon wieder ein Sonderfall!"   Diskussion über den Schwerpunkt Therapieversagen - liegt dieser Schwerpunkt / Titel im Rahmen dieses Workshops oder ist der Titel vielleicht irreführend und vielleicht überlappend mit dem Workshop "Was lässt die Therapie versagen?"   Dirk ruft Zink an und verhandelt mit ihm einen anderen Titel, der mögliche Überschneidungen "begradigt". Nach Diskussion zwischen Dirk und Christoph haben sie sich auf den Titel: "Sterblichkeit trotz ART - Nicht schon wieder ein Sonderfall!" geeinigt.  

Sabine Weinmann fehlt als Chair auf der Liste. Muss noch eingeladen werden. Christop Zink dito  

Stephan Gellrich behält den Workshop in seiner Verantwortung und wird - sobald alle Zusagen da sind - die inhaltliche Abstimmung der einzelnen Vortragenden machen.  

Workshop 15: Was lässt die Therapie versagen  

Ute Philepeit ist angefragt und hat für den Vortrag zugesagt.  

Offen ist ein Chair. Petra Klüfer übernimmt den Chair. --> Stellbrink  

Petra schließt sich mit B. Fittschen über inhaltliche Feinabstimmung des Workshops kurz.  

Workshop 19: Epidemiologie (RKI)  

Wo ist Helen Ward abgeblieben? Rausgeflogen aus dem Epidemiologie-Workshop. Woanders untergebracht? Nachfragen bei Stellbrink.  

Workshop 22: Drogenkonsumverhalten und Interaktionen  

Günter Amendt fehlt in der Konferenz-Referenten-Liste. Er scheint nicht eingeladen worden zu sein - trotz entsprechender Mail an Frau Hillmer.  

Drogen und Migration --> Gundo Weiler, Dirk fragt ihn an. Ergebnis: Gundo hat Jean Paul Grund (noch UN AIDS Wien) vorgeschlagen. Gundo fragt ihn an, kann der nicht, fragt er bei der Harmreduction Gruppe Osteuropa an. Er gibt Rückmeldung an Dirk.  

Tibor Harrach (20 Minuten für den Vortrag) fehlt auf der Einladungsliste!  

Nach den Vorträgen soll eine möglichste lebhafte Diskussion mit den Referenten und dem Publikum entstehen.  

Wrap up der Vorträge und der Diskussion von Dirk Schäffer (5- 10 Minuten - Fokus: Welche Konsequenzen erwachsen daraus für die Prävention)  

Chairs: Herbert Villhauer (palette Hamburg), Dirk Schäffer (DAH) beide müssen noch eingeladen werden, stehen nicht auf der Liste  

Workshop 23: Vernachlässigte Fachgebiete  

Falscher Titel; Richtig: "Kopf, Mund, Zahn"

Prof. Reichardt (Charité) hat abgesagt - Bernd wird die Assmannshauser Strasse anrufen, um das Angebot der Intervention anzunehmen.
Zusagen von Hussak, Zimmer, Jordan 
Telefonat mit der Assmannshauser Strasse: Der Ansprechpartner befand sich in der Patientenbehandlung und wollte zurückrufen. Bis 18.00 Uhr ist kein Rückruf erfolgt. Am Montag wird Bernd einen erneuten Versuch unternehmen. Prof. Reichardt ist eine ausgesprochen wichtige Person in der Zahnmedizin bei Menschen mit HIV/AIDS und sollte unbedingt motiviert werden, seine Absage rückgängig zu machen.  

Chairs: Bernd Vielhaber, Prof. Reichardt  

Bernd behält den Workshop in seiner Verantwortung und wird sich um die weitere inhaltliche Abstimmung und die Absage von Herrn Prof. Reichardt kümmern.  

Plenum 3: The ART of ART  

Wie sieht das mit den Absagen für das Plenum aus? Wenn ein Slot frei ist, würden wir ihn mit Dirk Hetzel belegen. Titel: "The ART of ART aus Sicht der Community" (problemorientiert, psychosozial, Versorgungsqualität, Versorgungsstandards, Werbung, schöne neue Welt der Pille, selbstkritische Reflexion,...)  

Überlegung: Wollen wir diesen noch zu verhandelnden Slot an einen Osteuropäer abtreten? Sozusagen: ART of ART aus der Sicht eines Osteuropäischen Positiven. Diskussion über in Frage kommenden Personen.   Beschluß: Wir wollen einen Slot mit einem osteuropäischen Betroffenen füllen, um eine Bodenhaftung in diese ganze Debatte zu bekommen.  

Wir verhandeln diesen Slot mit hoher Priorität mit Stellbrink. Wenn das OK da ist, wird die entsprechende Person angefragt.  

Plenum 4: Ist die Prävention am Ende?  

CB bereitet das Plenum vor und nimmt Kontakt mit den Diskutanten auf.  

A. F. ist raus, E. H. ist raus  

J. W. muss angefragt werden. Er darf nichts kosten. Das CB denkt, dass es politisch klüger ist, wenn W. den Kick-Off macht. Persönliches Treffen in Berlin mit W. zur konkreten Vorbereitung scheint uns sinnvoll zu sein.  

Bernd nimmt Kontakt mit W. auf, Dirk macht bei der inhaltlichen Vorbereitung und den Absprachen mit.  

Das CB wünscht, dass Bernd als Positiver an dem Plenum teilnimmt. Es kann nicht angehen, dass die Damen und Herren über Menschen mit HIV reden, ohne dass einer mitdiskutieren kann. Fokus: Welche Rolle spielen HIV-Positive in der Primärprävention?  

Muss Stellbink noch mitgeteilt werden, ist aus Sicht des CBs nicht verhandelbar - es ist unser Plenum.  

Plenum 5: Herausforderungen für das Dritte Jahrzehnt  

Titel "Abschlussveranstaltung" stimmt nicht! Richtiger Titel: "Herausforderungen für das Dritte Jahrzehnt  "

Wir werden morgen mit einem ersten Brainstroming beginnen, dann wird es per E-Mail weiter bearbeitet und beim nächsten Treffen Mitte März (Scholarship) weiter bearbeitet.  

Pflegesymposium  

Endgültiges Programm ist am 7. März fertig. Achim Weber mailt Programm mit Referenten etc. an Stellbrink weiter. Pflegeabstracts an Achim Weber!  

CB muss mit Achim und Stellbrink - je nach Menge er eingereichten Abstracts zu Pflege - darüber diskutieren, wie und wo die Abstracts im Kongress bzw. Plegesymposium untergebracht werden können.  

Symposium läuft von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr! Programm korrigieren!

Community-Forum  

Zeiten sind: Donnerstag/Freitag 16:15 - 17:30, Samstag 10:45 - 12:15  

Orte und Zeiten müssen noch ins Programmheft.  

Es fehlen also noch Referenten/Moderatoren  

Das Samstags-Forum reservieren für Osteuropäische Scholarships - Präsentation der Situation.

Osteuropa-CF: Armin Traute plus eventuell Gundo Weiler (wenn er überhaupt zusagt) - bzw. die entsprechende von Gundo benannte Person. Osteuropa 45 Minuten, 45 Minuten Zusammenfassung der Konferenz  

Büro Community-Board:  

Telefon und Internet muss noch geklärt werden  

Schul-Projekt  

Ergebnis Telefonat Jarke: Relevante Ansprechpartner in Hamburg (Schulbehörde / IFL) sind nicht erreichbar (Krankheit, Urlaub, etc.). Behörde für Umwelt und Gesundheit sitzt mit im Boot, und sind recht begeistert von diesem Projekt. Jens Jarke wird das weiter verfolgen und sich nach dem Urlaub von Armordt mit dem ins Benehmen setzen. Peers benötigen Betreuung (zwei Peers) und sollen in Familien untergebracht werden. Rückmeldung geht ans CB.  

Big Spender  

Nach einigem Hin und Her scheint das Geld nun doch da zu sein. Allerdings sind bislang keine Anträge eingegangen. Petra mailt noch mal eine Erinnerung über den Verteiler. Deadline ist der 15. März.  

Scholarship    

Ende Februar gehen die Anträge per Post an das CB ab. Wer an der Sitzung nicht teilnehmen kann, mögen bitte ihre Votings per E-mail reinschicken.  

Termin am Rande des Kongresses  

Wir müssen versuchen mit der DAIG und der ÖAIG am Rande des Kongresses einen Termin zustande zu bekommen, um die Rahmenbedingungen für die Community-Beteiligung beim nächsten Deutsch/Österreichischen AIDS-Kongress abzuklären.  

NGO-Stände  

Diskrepanz zwischen dem, was Stellbrink gestern im Hamburg auf der Präsidiumssitzung an Anmeldungen zurückgemeldet hat und dem, was wir von Organisationen zurückgemeldet haben. Es ist nicht klar, woran diese Diskrepanz liegt.  

Ausstellerkarten vier pro Organisation - Rückmeldung an Stellbrink notwendig  

Unterbringung CB  

Wir wollen von Stellbrink wissen, wann wir anreisen, wie das Ganze läuft und wo wir untergebracht werden. Wir würden gerne im "Jungen Hotel" untergebracht werden (dem Hotel, in dem die Scholarships untergebracht werden).  

Medizinische Versorgung  

Notfallversorgung in der Nacht (ab XXX Uhr - muss nachgefragt werden) läuft nur (!) über das Bernhard-Nocht-Institut. Tagsüber im UKE. In die Unterlagen der Scholarships müssen die Telefonnummern und Adressen sowie die jeweiligen Zeiten rein. Und ins offizielle Kongressprogramm ebenfalls.  

Pieper für einen Arzt auf dem Kongress??? Grundausstattung ART, Schmerzmittel, Durchfallmeds, etc.  

Petra klärt das noch mal mit Stellbrink ab.  

Pressekonferenzen  

Wir schlagen eine PK unter dem Fokus Osteuropa abzuhalten.  

Pressearbeit des CB  

Presseerklärungen zu Beginn und zum Schluss des Kongresses  

Brainstorming zu möglichen Themen:

  • Osteuropa
  • Patientenbeteiligung
  • Prävention / Sekundärprävention
  • End of Life
  • Drogen/Knast
  • Gesundheitspolitik
  • Österreich  

Vorläufige Liste, muss noch vom CB ergänzt werden.  

Kinderbetreuung  

Nachfragen bei Stellbrink, wie der konkrete Stand der Dinge ist. Es muss eine Kinderbetreuung geben. Transport! Wenn Betreuung im UKE stattfindet, müssen diese Fragen geklärt werden. Das CB - und das war die Vereinbarung mit dem Präsidium - steht unverrückbar auf dem Standpunkt, dass das eine Aufgabe des Kongresses ist. Das CB kann und wird sich nicht weiter darum kümmern. Das war einer unserer Essentials (siehe November-Protokoll).  

CME  

Wie ist der Stand der Dinge? Nachfrage Stellbrink!  

Vorschlag AH Wien  

Die AH Wien schlägt vor, eine Plakatausstellung der DAH und österreichischen Plakate der letzten zwei Jahre im Rahmen der Posterausstellung zu machen.   Stephan Gellrich fragt nach, ob wie eventuelle eine in Köln zum CSD gelaufene Plakatausstellung (internationale Plakate) kostenfrei nach Hamburg zu bekommen. Ergebnis: ginge wohl, ist aber mit einem hohen Arbeitsaufwand verbunden, das der Aussteller nicht mehr existiert und man erst hinter den verstreuten Plakaten hertelefonieren müsste.  

Das ist uns zu viel Arbeit, wir unterstützen daher den Vorschlag der AH Wien.   Die Wiener sollen das an die AH Hamburg jeweils drei Exemplare jedes Plakats schicken - dito die DAH, damit wir vor Ort entscheiden können, was die günstigste Variante des Hängens ist.  

Plakate sollen in der Posterausstellung hängen. Entweder alle Plakate en block oder die Plakate zwischen die Poster - aus der Serie an jeder 3. oder 5. oder so Stelle hängt ein Plakat. Die Organisation (aufhängen der Plakatnummernschilder) muss dann allerdings rechtzeitig mit Congress Partners geklärt werden. Muss mit Stellbrink abgeklärt werden.    

Brainstorming zum Vortrag "Herausforderungen für das dritte Jahrzehnt aus Sicht der Community  "

Liste von Themenkomplexen, die behandelt werden könnten (!):

  • Medizin
    • Forschung
    • Veröffentlichung "negativer" Forschungsergebnisse
    • Behandlung
    • Schulmedizin
    • Alternative Verfahren
    • Arzt/Patient-Verhältnis
    • Patientenbeteiligung
    • Therapierichtlinien
    • Behandlungsqualität
  • Gesellschaft
    • Akzeptanz der Lebensstile
    • Stigmatisierung
    • Diskriminierung
    • Veränderte Lebensperspektiven durch die HAART (Arbeit und Behinderung)
    • Versicherungsrechtliche Aspekte (BU etc.)
  • Politik
    • Therapierichtlinien
    • Patientenbeteiligung
    • 3.Bank
    • Krankheits-/Patientenmanagmentsysteme
    • Fallpauschalen
    • Versorgungsqualität bei geringer werden Ressourcen (höhere Effizienz bei der Mittelvergabe)
    • Beteiligung der Patienten unter gesundheitsökonomischen Aspekten
    • Drogenpolitik
    • Migration
    • Menschen in Haft
  • Selbsthilfe
    • Selbstvertretung statt Stellvertretung
    • Solidarität untereinander
    • Mit-Verantwortung für die eigene Therapie/Nebenwirkungen
    • Zu viele Konsumenten - zu wenig Mit-Gestalter
    • Individuelle Selbsthilfe / kollektive Selbsthilfe

Weiteres Vorgehen:  

Das nächste Treffen findet statt wie geplant.

Druckfreigabe endgültiges Programm: das CB möchte vor Druckfreigabe das Programm Korrektur lesen ( vorgetragen während des LC Treffens am 19.2.03 in Hamburg )

Protokoll   Berlin, den 21. Februar 2003   Bernd Vielhaber

 

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09.03.2012
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